Aktualisiert 30.03.2014 16:04

Tochter des MH370-Piloten«Er war nicht der Vater, den ich gekannt hatte»

Auch nach über drei Wochen ist nicht geklärt, warum das Flugzeug der Malaysia Airlines verschwand. Aussagen der Tochter des Piloten weisen aber auf einen möglichen Selbstmord hin.

von
dia

«Er schien verstört und verloren in seiner eigenen Welt», beschreibt die Tochter des Piloten von Flug MH370 ihren Vater. In einem Interview mit der Zeitung «Mail on Sunday» sprach die 28-Jährige davon, dass Zaharie Ahmad Shah zuletzt emotional aufgewühlt war. «Er war nicht mehr der Vater, den ich gekannt hatte.»

Nach Angaben der Tochter stand der Pilot nach 30 Jahren Ehe kurz vor der Scheidung. Er habe sich in den Wochen vor dem Verschwinden der Boeing 777 immer mehr zurückgezogen und kaum mehr gesprochen. Seine Frau sagte zudem, dass der 53-Jährige in seinem Zimmer stundenlang am Flugsimulator gesessen habe. Eheberatungsgespräche habe er kategorisch abgelehnt.

Die Familie selbst glaubt nicht, dass das Verhalten des Piloten etwas mit dem Verschwinden des Flugzeugs zu tun hat. Trotzdem schüren diese Aussagen die Gerüchte um die Selbstmordtheorie. Obwohl kein Abschiedsbrief gefunden wurde, sucht die Polizei noch immer im Hintergrund der Piloten nach Hinweisen, die das mysteriöse Verschwinden von Flug MH370 erklären könnten.

Mehr als drei Wochen ist die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines schon verschwunden und kein einziges Wrackteil ist gefunden worden. Nun soll ein Spezialgerät aus den USA die Suche beschleunigen und die Blackbox aufspüren helfen. Das Rettungsschiff «Ocean Shield» der australischen Marine mit einem Blackbox-Detektor und einer Unterwasser-Drohne soll am Montag aus Perth auslaufen, wie die australische Seesicherheitsbehörde (AMSA) am Sonntag mitteilte. Der Auslauf war ursprünglich für Sonntag geplant. Neun Flugzeuge suchten am Sonntag ein Gebiet von über 250'000 Quadratkilometern im Indischen Ozean ab. Die Suche blieb erfolglos.

Mehr als drei Wochen ist die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines schon verschwunden und kein einziges Wrackteil ist gefunden worden. Nun soll ein Spezialgerät aus den USA die Suche beschleunigen und die Blackbox aufspüren helfen. Das Rettungsschiff «Ocean Shield» der australischen Marine mit einem Blackbox-Detektor und einer Unterwasser-Drohne soll am Montag aus Perth auslaufen, wie die australische Seesicherheitsbehörde (AMSA) am Sonntag mitteilte. Der Auslauf war ursprünglich für Sonntag geplant. Neun Flugzeuge suchten am Sonntag ein Gebiet von über 250'000 Quadratkilometern im Indischen Ozean ab. Die Suche blieb erfolglos.

Mehr als drei Wochen ist die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines schon verschwunden und kein einziges Wrackteil ist gefunden worden. Nun soll ein Spezialgerät aus den USA die Suche beschleunigen und die Blackbox aufspüren helfen. Das Rettungsschiff «Ocean Shield» der australischen Marine mit einem Blackbox-Detektor und einer Unterwasser-Drohne soll am Montag aus Perth auslaufen, wie die australische Seesicherheitsbehörde (AMSA) am Sonntag mitteilte. Der Auslauf war ursprünglich für Sonntag geplant. Neun Flugzeuge suchten am Sonntag ein Gebiet von über 250'000 Quadratkilometern im Indischen Ozean ab. Die Suche blieb erfolglos.

Mehr als drei Wochen ist die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines schon verschwunden und kein einziges Wrackteil ist gefunden worden. Nun soll ein Spezialgerät aus den USA die Suche beschleunigen und die Blackbox aufspüren helfen. Das Rettungsschiff «Ocean Shield» der australischen Marine mit einem Blackbox-Detektor und einer Unterwasser-Drohne soll am Montag aus Perth auslaufen, wie die australische Seesicherheitsbehörde (AMSA) am Sonntag mitteilte. Der Auslauf war ursprünglich für Sonntag geplant. Neun Flugzeuge suchten am Sonntag ein Gebiet von über 250'000 Quadratkilometern im Indischen Ozean ab. Die Suche blieb erfolglos.

Mehr als drei Wochen ist die Boeing 777-200 der Malaysia Airlines schon verschwunden und kein einziges Wrackteil ist gefunden worden. Nun soll ein Spezialgerät aus den USA die Suche beschleunigen und die Blackbox aufspüren helfen. Das Rettungsschiff «Ocean Shield» der australischen Marine mit einem Blackbox-Detektor und einer Unterwasser-Drohne soll am Montag aus Perth auslaufen, wie die australische Seesicherheitsbehörde (AMSA) am Sonntag mitteilte. Der Auslauf war ursprünglich für Sonntag geplant. Neun Flugzeuge suchten am Sonntag ein Gebiet von über 250'000 Quadratkilometern im Indischen Ozean ab. Die Suche blieb erfolglos.

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