Erdrutsch reisst elf Menschen in den Tod
Aktualisiert

Erdrutsch reisst elf Menschen in den Tod

Bei einem Erdrutsch in der südwestchinesischen Provinz Sichuan sind am Sonntagmorgen mindestens elf Menschen getötet worden.

Sechs weitere Bewohner der Ortschaft Shiji nahe der Grenze zu Tibet wurden bei dem Abgang der Erdmassen am frühen Sonntagmorgen verletzt.

Rund 100 Kubikmeter Gestein seien herabgestürzt und hätten zwölf Häuser zerstört und 40 weitere beschädigt, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua. Strom- und Wasserversorgung seien ausgefallen, Strassen nicht mehr passierbar. Im Süden Chinas hatte es in den vergangenen Wochen jedoch heftig geregnet.

(sda)

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