US-Luftangriffe: Erfolg im Kampf gegen den IS
Aktualisiert

US-LuftangriffeErfolg im Kampf gegen den IS

Nach Pentagon-Angaben wurden bei US-Luftangriffen im Irak mehrere ranghohe Anführer der IS getötet. Offenbar konnte auch Land zurückerobert werden.

von
pat
US-Generalleutnant James Terry: «Ich glaube, wir haben bedeutende Fortschritte gemacht.»

US-Generalleutnant James Terry: «Ich glaube, wir haben bedeutende Fortschritte gemacht.»

Bei erneuten US-Luftangriffen wurden offenbar mehrere ranghohe Anführer der Terrormiliz «Islamischer Staat» getötet, wie «spiegel.de» schreibt. Unter ihnen seien Abu Muslim al-Turkmani, der Stellvertreter von IS-Chef Abu Bakr al-Bagdadi, sowie der mutmassliche Militärchef der Miliz, Abd al-Basit.

«Wir glauben, dass der Tod dieser Schlüsselanführer den IS im Kampf gegen die irakischen Sicherheitskräfte, Kurden und lokalen Milizen beeinträchtigt», sagte Pentagonsprecher John Kirby.

50 Luftangriffe seit Montag

«Ich glaube, wir haben bedeutende Fortschritte gemacht, die Offensive aufzuhalten», so US-Generalleutnant James Terry. Hundert Quadratkilometer Land seien zurückerobert worden, sagte er.

Die US-geführte Militärallianz flog dem Pentagon zufolge allein seit Anfang Woche mehr als 50 Luftangriffe gegen IS-Stellungen nahe des Sindschar-Gebirges. 8000 kurdische Peschmerga-Kämpfer sollen am Boden gekämpft haben.

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