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PUBLIREPORTAGEErlen (TG): «Gefährlicher Schulweg»

Kinder müssen die Bädlistrasse überqueren, um zum Schulbus zu
gelangen. Aber Zebrastreifen oder Warnhinweise, welche
herannahende Autofahrer auf den Schulweg aufmerksam machen
könnten, fehlen leider.

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31.08.2011

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«Dieser Schulweg ist gefährlich»

ERLEN (TG) – Kinder müssen die Bädlistrasse überqueren, um

zum Schulbus zu gelangen. Zebrastreifen oder Warnhinweise,

welche auf den Schulweg aufmerksam machen könnten, fehlen.

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Max der Dachs meint…

«Gerade in ländlichen Gegenden, wo sich Innerorts- und

Ausserortsstrecken fast im Minutentakt abwechseln können, wird

die Geschwindigkeit innerorts oft nicht konsequent auf 50 km/h

reduziert. Dabei kann sich der Bremsweg um entscheidende Meter

verlängern.»

Mein Tipp an die Autos:

Mein Tipp an die Autos: «Innerorts immer mit Kindern rechnen.

Auch dort, wo es keinen Zebrastreifen oder entsprechende Warnhinweise hat.»

Mein Tipp an die Kinder:

«Gerade an unübersichtlichen Stellen sind

alle Sinne gefragt, weil Autos manchmal gehört werden, bevor man

sie sehen kann. Auch hier gilt also: Warte, Luege, Lose, Laufe.»

Andreas N. schreibt: Mein Kind ist im Kindergartenalter.

Zusammen mit anderen Schülern und Kindergärtnern muss es diese

Strasse überqueren, um zum Schulbus zu gelangen. Allerdings gibt

es weder einen Zebrastreifen, noch Warnhinweise, welche

Autofahrer auf den Schulweg aufmerksam machen würden. Die

Stelle ist unübersichtlich und besonders für Kinder schwer

abzuschätzen, weil die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von

50 km/h – trotz Kurve – nicht immer eingehalten wird. Mit meinem

Wunsch nach einem Warnhinweis und/oder einem Zebrastreifen

stiess ich bislang sowohl beim Kanton als auch bei der

Schulbehörde auf taube Ohren.

Andreas N. hat diese Gefahrenstelle im Rahmen der Aktion «Max

sucht die gefährlichsten Orte im Strassenverkehr» markiert. Nebst

dieser wurden von anderen Teilnehmern noch 562 weitere

Gefahrenstellen markiert. Diese können hier in der GefahrenstellenÜbersichtskarte angesehen werden.

Die AXA und Max der Dachs möchten sich bei Andreas N. herzlich

bedanken und belohnen seinen Einsatz mit einem von insgesamt 50

Gratiseintritten ins Verkehrshaus Luzern im Wert von je CHF 30.–.

Sämtliche Teilnehmer nehmen ausserdem an der Verlosung von 3

Family-Wochenenden im Europapark teil (1 Übernachtung/Hotel

nach Wahl) inkl. Eintritt im Wert von je CHF 500.–. Die Gewinner

werden in den nächsten Tagen benachrichtigt.

«Max der Dachs» ist ein Präventionsprogramm der AXA für mehr

Sicherheit im Strassenverkehr. Die AXA wird sich auch weiterhin

dafür einsetzen, dass die gefährlichsten Orte im Strassenverkehr

sicherer werden. Mehr Infos zur Präventionskampagne erhalten Sie

hier.

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