Chris Brown und Rihanna: Erste Begegnung nach der Prügel-Attacke

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Chris Brown und RihannaErste Begegnung nach der Prügel-Attacke

Anno 2009 wurde Chris Brown nach einem Streit mit seiner damaligen Freundin Rihanna verhaftet. Trotzdem: Riri stört es offenbar nicht, dass sie ihrem Ex bei den heurigen Grammys begegnen wird.

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Cover Media/ mor

Die Grammy-Verleihung weckt bei Chris Brown und Rihanna schlechte Erinnerungen. In der Nacht vor der Award-Show 2009 griff Chris Brown seine damalige Freundin Rihanna an, biss und schlug sie. Er wurde hart dafür bestraft, unter anderem durfte er sich seinem Opfer per einstweiliger Verfügung nicht mehr nähern.

Auf Rihannas Bitten hin wurde diese Verfügung später abgeändert, so dass sich die beiden zu beruflichen Events treffen darf. Bei den 54. Grammy Awards am 12. Februar wird es nun dazu kommen: Beide Künstler sind nominiert und wollen sich das Fest natürlich nicht entgehen lassen.

Das Vergangene hinter sich lassen

Ein Show-Insider sprach mit «RadarOnline» über das heikle Thema: «Rihanna ist für mehrere Grammys nominiert. Sie ist der Meinung, dass Chris hingehen sollte, wenn er das möchte, sie hat keine Bedenken.» Herrscht nun also Friede, Freude, Eierkuchen? Eher nicht: «Keiner sollte erwarten, dass sie zusammen abhängen. Rihanna hat diese schreckliche Nacht hinter sich gelassen und möchte nicht, dass einer von ihnen durch das Erlebte definiert wird», so der Insider weiter.

Für je drei Grammys nominert

In den Jahren seit seinem Ausraster musste Brown schwer um Anerkennung kämpfen und freut sich jetzt umso mehr, dass die Öffentlichkeit ihm scheinbar verziehen hat. Der Insider erklärte weiter: «Chris hat sich an alle Regeln seiner fünfjährigen Bewährungsstrafe gehalten und fast seinen kompletten Sozialdienst abgeleistet. Aber viel wichtiger noch: Chris hat die Verantwortung für das übernommen, was er getan hat. Deswegen war er überglücklich, für drei Grammys nominiert zu werden».

Zumindest sind Brown und seine Ex nicht in denselben Kategorien nominiert. Rihanna kämpft mit ihrer Platte «Loud» um die Preise Album des Jahres, bestes Pop-Vocal-Album und beste Rap-Gesangs-Kollabo. Brown ist in den Kategorien bestes R&B-Album, beste Rap-Performance und bester Rap-Song nominiert.

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