Tennis: Erstmals kein Amerikaner in den Top Ten
Aktualisiert

TennisErstmals kein Amerikaner in den Top Ten

Zum ersten Mal seit Einführung der Tennis-Weltrangliste im Jahr 1973 gehört kein Amerikaner zum Kreis der zehn weltbesten Profis.

Andy Roddick fiel als bestklassierter Amerikaner durch seine Achtelfinal-Niederlage gegen den Franzosen Gilles Simon in Washington im aktuellen Ranking von Platz 9 auf Platz 11 zurück.

Die einstige Tennis-Grossmacht USA prägte mit Ausnahmekönnern wie Jimmy Connors, John McEnroe, Jim Courier, Pete Sampras und Andre Agassi jahrzehntelang die Turnierlandschaft. Mittlerweile warten die amerikanischen Fans seit Roddicks Erfolg bei den US Open 2003 auf einen Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier. In den aktuellen Top 100 der Rangliste sind die USA nur noch mit sechs Spielern vertreten. (si)

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