Mögliche Corona-Lockerungen – Es besteht noch Hoffnung für die Berner Fasnacht
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Mögliche Corona-LockerungenEs besteht noch Hoffnung für die Berner Fasnacht

Der Bundesrat entscheidet kommenden Mittwoch über weitere Corona-Lockerungen. Tritt die Zertifikatspflicht ausser Kraft, könnte sich Bern über eine «Pop-up-Fasnacht» freuen.

von
Simone Quaderer
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Beschliesst der Bundesrat neue Lockerungen, könnte es in Bern eine Fasnacht in einer anderen Form geben.

Beschliesst der Bundesrat neue Lockerungen, könnte es in Bern eine Fasnacht in einer anderen Form geben.

Facebook/Bärner Fasnacht

Darum gehts

  • Die Berner Fasnacht hätte vom 3. bis 5. März stattfinden sollen. 

  • Sie wurde bereits am 18. Januar Corona-bedingt abgesagt.

  • Es besteht aber noch Hoffnung: Fällt die Zertifikatspflicht, könnte es eine «Pop-up» Fasnacht geben.

  • Der Bundesrat entscheidet am Mittwoch über weitere Lockerungen.

Die Fasnacht in Bern ist eigentlich schon abgesagt worden: Der Event sollte vom 3. bis 5. März stattfinden. Der Verein Bärner Fasnacht (VBF) gab dies am 18. Januar bekannt. Nun haben Berner Fasnächtlerinnen und Fasnächtler aber wieder einen Grund zur Hoffnung, wie die «Berner Zeitung» berichtet. Der Bundesrat entscheidet am Mittwoch über weitere Corona-Lockerungen. Sollte die Zertifikatspflicht abgeschafft werden, könnte sich der Verein eine «Pop-up» Fasnacht vorstellen.

Hätte finanzielle Möglichkeiten überschritten

Die Zertifikatspflicht machte den Organisatorinnen und Organisatoren nämlich einen Strich durch die Rechnung. Die Umsetzung mit Zertifikat hätte die finanziellen Möglichkeiten überschritten, meint Thomas Fritz, Pressesprecher des VBF. Er verweist laut «Berner Zeitung» auf Zäune und Eintrittskontrollen, die bei einer Durchführung bereitgestellt werden müssten.

Die Kosten trage die Bärner Fasnacht selbst, was ein finanzielles Risiko darstelle. Denn der Verein hat keine grossen Sponsoren, die ein solches Risiko mittragen und abfedern können, so der Sprecher weiter. 

Kurze Vorbereitungszeit

Wie es weitergeht, ist noch nicht klar. Man berate sich am Dienstag mit der Stadt. Dem Organisatoren-Team bliebe dann noch knapp eineinhalb Wochen für die Planung des Events.  

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