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Faszinierende BilderEs blitzt und donnert über dem Uluru

«National Geographic» sucht den Reisefotografen des Jahres. Vulkane, Löwen, Blitze: Die ersten Einsendungen zeigen die Natur in all ihren Facetten.

von
sei
5.5.2016

Wenn «National Geographic» ruft, dann kommen die Fotografen in Scharen. Das renommierte Reisemagazin sucht erneut den besten Reisefotografen des Jahres. Beiträge können noch bis am 27. Mai eingereicht werden. Doch schon jetzt zeichnet sich ein hartes Rennen ab: Unter den ersten Einsendungen befinden sich eindrückliche Naturaufnahmen aus aller Welt – von der eisigen Schneelandschaft in Finnisch-Lappland bis zum spektakulären Vulkanausbruch auf der tropischen Insel La Réunion.

Seltener Regen über dem Uluru

Hinzu kommen perfekt komponierte Bilder aus den US-Nationalparks und einmalige Momentaufnahmen. So hat etwa Christoph Schaarschmidt den berühmten Ayers Rock in der zentral-australischen Wüste während einem Gewitter festgehalten. Abgedrückt hat er genau in der Sekunde, als der heilige Berg der Anangu-Aborigines von Blitzen getroffen wurde: «Schon oft hatte ich gehört, wie schön der Uluru bei Regen ist. Dass ich das seltene Schauspiel mit eigenen Augen zu sehen bekomme, hätte ich nie gedacht», sagt der deutsche Fotograf. Auf seinem Bild ist zu erkennen, wie sich an dem Felsen Wasserfälle bilden. «Rundherum entstehen Reservoirs», so Schaarschmidt.

Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt eine siebentägige Eisbären-Expedition. Verdient hätte den Preis jedes der Fotos in der Bildstrecke.

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