Aktualisiert

Miss in Gefahr«Es hätte böse enden können»

Für eine Werbeaktion suchte Jenny Ann Gerber die uncoolste WG der Schweiz. Der Besuch endete mit einem Schock.

von
David Cappellini

Lodernde Flammen, eine verschmutzte Küche und eine Ex-Miss als Feuerwehrfrau: Mit einem 20-Minuten-Reporter war Model und Moderatorin Jenny Ann Gerber, frisch verliebt und topmotiviert, eigentlich bloss auf der Suche nach der uncoolsten WG der Schweiz. Sie stattete einer Männer-Wohngemeinschaft in Olten einen Besuch ab.

Beim Dreh für den Spot für Axe und 20 Minuten kam schliesslich Hunger auf, worauf die drei Bewohner Pizzas für sich und die ehemalige Schönheitskönigin bestellten. Dann machte das Trio aber einen Fehler – es wärmte die Pizzas mitsamt Schachteln im Gasofen auf.

Als einer der jungen Männer nach dem Fast Food schauen wollte, sah er nur noch Flammen aus dem Ofen lodern. Die Kartons hatten Feuer gefangen – und das Gas lief weiter aus. «Ich hörte, wie einer schrie 'es brennt' und rannte gleich in die Küche», so Jenny Ann Gerber. Glück im Unglück: Weil ihm die Kollegen – und Gerber – blitzschnell zu Hilfe eilten, konnte schliesslich mit viel Wasser und einem antiken Feuerlöscher (!) Schlimmeres verhindert werden. Trotz viel Rauch in der Wohnung war einzig die Küche verwüstet und die Backofentür teilweise geschmolzen. Gerber nach der Aktion sichtlich geschockt: «So etwas habe ich noch nie erlebt, das hätte böse enden können!»

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.