Erstes Insta-Statement von Britney - «Es tut mir leid, dass ich so getan habe, als ob alles okay sei»
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Erstes Insta-Statement von Britney«Es tut mir leid, dass ich so getan habe, als ob alles okay sei»

Jahrelang schwieg Britney Spears über ihr Leben unter Vormundschaft. Nach ihrer Aussage vor Gericht bereut die Sängerin, gegenüber ihren Fans nicht ehrlich gewesen zu sein.

von
Angela Hess
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Britney Spears’ Insta-Account ist normalerweise kaum an Positivität zu übertreffen. Mit vielen Emojis und glücklichen Kommentaren untermalt sie Fotos und Videos aus ihrem privaten Leben. 

Britney Spears’ Insta-Account ist normalerweise kaum an Positivität zu übertreffen. Mit vielen Emojis und glücklichen Kommentaren untermalt sie Fotos und Videos aus ihrem privaten Leben.

Instagram/britneyspears
Alles nur Show, gibt die 39-Jährige nun zu. «Ich will nicht, dass die Leute denken, mein Leben sei perfekt. Denn das ist es definitiv überhaupt nicht», so Britney am Donnerstag in einem Post.

Alles nur Show, gibt die 39-Jährige nun zu. «Ich will nicht, dass die Leute denken, mein Leben sei perfekt. Denn das ist es definitiv überhaupt nicht», so Britney am Donnerstag in einem Post.

Instagram/britneyspears
Das Statement folgt auf Britneys erste persönliche Aussage vor Gericht im Kampf gegen die Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears (69).

Das Statement folgt auf Britneys erste persönliche Aussage vor Gericht im Kampf gegen die Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears (69).

Instagram/britneyspears

Darum gehts

  • Am Mittwoch sagte Britney Spears (39) zum ersten Mal selbst vor Gericht im Fall um ihre anhaltende Vormundschaft aus.

  • Nachdem der Sängerin via Social Media viel Solidarität ausgesprochen wurde, meldet sie sich nun mit einem Statement.

  • Darin entschuldigt sie sich dafür, dass sie in der Vergangenheit nicht offener über ihr fremdbestimmtes Leben gesprochen hat.

Lange machte Britney Spears (39) auf Instagram gute Miene zum bösen Spiel. Die Pop-Sängerin postete Selfies, Tanzvideos und inspirierende Sprüche – und beteuerte auf Nachfrage ihrer Fans stets, dass es ihr gut gehe und man sich nicht um sie sorgen müsse.

Damit ist jetzt Schluss: Nachdem Britney diese Woche erstmals die Chance erhielt, vor Gericht selbst für die Aufhebung der Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears (69) einzustehen, wendet sie sich nun mit einem emotionalen Post an ihre Followerinnen und Follower, der hinter die Kulissen blicken lässt. Darin schreibt sie unter anderem: «Es tut mir leid, dass ich so getan habe, als ob alles okay ist.»

«Ich will nicht, dass die Leute denken, mein Leben sei perfekt. Denn das ist es definitiv überhaupt nicht», so Britney weiter im Post, den sie am Donnerstag auf Instagram teilte. «Und wenn ihr diese Woche die News über mich gelesen habt, dann wisst ihr das natürlich jetzt.»

Insta als ein Ort der Flucht

13 Jahre lang lebt Britney nun schon unter Vormundschaft und hat keine Kontrolle über zahlreiche Aspekte ihres Lebens. Darunter Entscheidungen, die ihre Finanzen und Karriere, sowie ihren Kinderwunsch betreffen. Auf Social Media versuchte der Popstar aber, fröhlich zu wirken. «Ich habe mich geschämt zu teilen, was mit mir passiert ist.» Ihr Stolz habe sie bislang davon abgehalten, ehrlich zu sein.

Es habe ihr aber auch geholfen, mit Instagram einen Ort zu haben, wo sie ihren über 30 Millionen Followerinnen und Followern gegenüber einfach so tun kann, als ob alles okay ist. «Ich kann mein Dasein teilen», sinniert Britney. «Hier fühle ich mich, als ob ich trotz allem, was ich durchgemacht habe, als Mensch doch noch von Bedeutung bin.»

Solidarität hält an

Britneys offenes Statement löst erneut viel Solidarität aus. In dem Kommentaren zum Post sprechen ihr unzählige Fans ihr Mitgefühl aus. «Du verdienst es, über dein Leben selbst entscheiden zu können», heisst es so in einem Kommentar. Ein anderer User schreibt: «Wir stehen immer hinter dir. Vergiss nie, dass du so vielen Leuten wichtig bist!»

In den vergangenen Tagen sprachen sich auch zahlreiche Prominente gegen Britneys Leben unter Vormundschaft aus. «Wir lieben dich Britney! Bleib stark», twitterte Sängerin Mariah Carey (52) nach Britneys Aussage vor Gericht am Mittwoch. Khloé Kardashian (36) schloss sich an: «Du hast Besseres verdient.»

Schauspielerin und Aktivistin Rose McGowan (47) teilt am Donnerstag via Twitter ein Video, in dem sie sich an Britney richtet: «Kämpf weiter, denn auf der anderen Seite erwartet dich die Freiheit. Ich bete dafür, dass dir der Richter dein Leben zurückgibt.» Bislang wurde jedoch noch keine Entscheidung getroffen, was die Beendigung von Britneys Vormundschaft durch ihren Vater angeht. Aktuell ist nicht bekannt, wann der nächste Gerichtstermin stattfindet.

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