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Mariah Carey über «American Idol»«Es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens»

Mariah Carey war Jurorin bei «American Idol». In einer australischen Sendung jammert sie nun über die traumatischen Erfahrungen, die sie dabei gemacht hat.

von
lme

Die australische Radiosendung «Kyle & Jackie O» schafft es immer wieder, die grössten Stars des Showbusiness in ihre Sendung zu locken und sie dort zu deftigen Aussagen zu verleiten. Der letzte Gast war Mariah Carey (45). Die singende Diva nahm die Radiosendung zum Anlass, nochmals über ihre Erfahrungen als Jurorin bei «American Idol» zu sprechen. Was sie zu sagen hatte, war alles andere als schön mitanzuhören.

Rückblende: Mariah wurde 2013 als Jurorin für die zwölfte Staffel der amerikanischen Talentshow verpflichtet. Bereits ihr Jahressalär von 18 Millionen US-Dollar sorgte für Unruhe. Vor allem aber das Gezicke zwischen ihr und Jury-Kollegin Nicki Minaj (32) ist erwähnenswert. Zwischen den beiden Diven kam es während der Ausstrahlung immer wieder zu Unstimmigkeiten. Waren die Kameras aber aus, eskalierte die Situation komplett. Tmz.com veröffentlichte ein Video von einem Casting, in dem zu sehen ist, wie sich die beiden anschreien und beleidigen. Ein Zeuge will sogar gehört haben, dass Nicki Minaj beim Verlassen des Studios sagte: «Hätte ich eine Pistole, ich würde diese Bi**h abknallen. »

Mariah Carey fühlte sich unsicher

Mariah Carey nahm diese Drohung ernst. Dem TV-Sender ABC sagte die Sängerin: «‹American Idol› war ein unsicherer Arbeitsplatz. Und ja, ich habe damals mehr Security-Personal angefordert.» Jetzt, fast zwei Jahre später, spricht sie nochmals über die Zeit in der Show. Auf die Frage, ob sie bei der 15. Staffel wieder dabei sein wird, antwortete sie: «Auf keinen Fall! Das war die schlimmste Erfahrung meines Lebens!»

Auf die genauen Gründe wollte Mariah nicht eingehen. Sie meinte lediglich: «Sagen wir es so, ich hatte nicht das Gefühl, dass uns die Produzenten ein gutes Gefühl geben wollten. Zwei Frauen gegeneinander aufzuhetzen, ist nicht so cool.» Abschliessend gibt sich die Sängerin, zumindest gegenüber Nicki Minaj, versöhnlich: «Es hätte um die Teilnehmer und nicht um einen nicht existierenden Streit zwischen zwei Künstlerinnen gehen sollen.»

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