10.07.2015 17:14

Haartrend

Es wird heiss – Feuer auf dem Kopf ist in

Mut zur Farbe ist das Motto des Sommers. Der neuste Schrei ist richtig hot: Fashionistas tragen jetzt Feuer-Haar.

von
Lorena Sauter
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Und so sieht der neuste Trend aus. Die Übergänge müssen fliessend sein und die Haare anschliessend gut gepflegt werden.

Und so sieht der neuste Trend aus. Die Übergänge müssen fliessend sein und die Haare anschliessend gut gepflegt werden.

via Instagram
Via Instagram präsentieren sich zahlreiche Mädels mit Feuer-Haar.

Via Instagram präsentieren sich zahlreiche Mädels mit Feuer-Haar.

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Was gut aussieht, ist aber aufwendig. Dennoch kommt der Trend bereits in die Schweiz.

Was gut aussieht, ist aber aufwendig. Dennoch kommt der Trend bereits in die Schweiz.

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Trends spriessen aus dem Boden wie Pilze. Besonders im Sommer neigen die Leute zu mehr Exzentrik. Zumindest farblich. Während vor Kurzem erst noch Granny-Hair bei den Mädels und blaue Bärte und Haare bei den Jungs cool waren, ist jetzt ein neuer Trend auf dem Vormarsch: Feuer-Haare.

Dabei färbt man den Ansatz dunkel, die Längen in einem rötlichen Ton und die Spitzen in einem Gelb- oder Orange-Ton. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, müssen die Spitzen vor der Färbung zusätzlich blondiert werden. Besonders wichtig beim Feuer-Haar-Trend: Die Übergänge müssen fliessend sein, es dürfen keine Kanten entstehen.

Auch die Zürcherinnen stehen auf Feuer-Haar

«Am besten geeignet sind dunkelblonde bis hellblonde Haare», sagt das Team des Zürcher Coiffeurs Haarrock. Auch mit dunklen Haaren ist das heisse Styling möglich. Allerdings warnen Experten: «Es ist zu beachten, dass der Blondiervorgang intensiver ist und das Haar mehr strapaziert wird.»

Nicht nur via Instagram präsentieren sich junge Frauen mit dem neuen Rot auf dem Kopf. Auch in Zürich springen die Girls vermehrt auf den Trend auf. Das Haarrock-Team bestätigt: «Solche Feuer-Haare haben wir schon einige Male gefärbt.» Doch Vorsicht: Die Farbe verblasst nicht nur schnell und muss deshalb regelmässig aufgefrischt werden, die intensive Prozedur schädigt das Haar stark. Deshalb lohnt es sich, mit guten Pflegeprodukten nicht zu geizen.

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