EV Zug neuer Leader
Aktualisiert

EV Zug neuer Leader

Den Spitzenkampf der Runde entschied Zug in Davos mit 2:1 für sich. Die Innerschweizer lösten damit den Meister als Leader ab. Durch die Niederlagen von Davos und Lugano sowie den Siegen von Genf-Servette (3:2 n.P. in Bern) und den SCL Tigers (3:1 gegen Fribourg) kam es an der Tabellenspitze zum Zusammenschluss.

Die Differenz zwischen Zug (12 Punkte) und Fribourg (8./9 Punkte) beträgt nur drei Punkte. Und die ZSC Lions liegen als Elfte ebenfalls nur sechs Punkte hinter der Spitze.

Lions beenden Sieg- und Torflaute

Die ZSC Lions tankten ausgerechnet gegen das zuletzt viermal in Serie siegreiche Lugano mit einem 7:2-Kantersieg wieder Selbstvertrauen. Der von den GCK Lions geholte Kanadier Dustin Johner führte mit einem Shorthander zu Beginn des Schlussdrittels die Vorentscheidung herbei.

Die Lions realisierten den höchsten Heimsieg gegen Lugano seit einem 6:1 vom 16. März 2002. Nach 186 Minuten ohne Torerfolg beendete zudem Nationalstürmer Adrian Wichser mit dem Treffer zum 1:1 die Torflaute der Zürcher, die davor dreimal in Serie ohne Punktgewinn geblieben waren. Adrian Wichser war mit zwei Treffern und einem Assist auch der überragende Zürcher.

Keine Schuld an Luganos Kanterniederlage traf Torhüter Simon Züger, der sein Team gegen die von Beginn an überlegenen Lions lange im Spiel hielt. Züger parierte beispielsweise im Finish des Mitteldrittels beim Stande von 2:3 für die Lions einen Penalty von Adrian Wichser. Zuvor hatte er bereits eine Topchance eines anderen Nationalstürmers (Thibaut Monnet/34.) vereitelt.

EVZ löste Leader ab

Der EV Zug löste mit einem 2:1-Sieg in Davos den Meister als NLA-Leader ab. Die Gäste führten den Umschwung im Schlussdrittel herbei, als Patrick Oppliger in Unterzahl und der ehmalige Davoser Björn Christen im Powerplay erfolgreich waren.

Die Bündner verzeichneten in einem hochstehenden Spiel insgesamt zwar drei Schüsse an die Torumrandung sowie einen verschossenen Penalty. Dennoch war der Sieg der Gäste im Spitzenkampf nicht unverdient. Zug dominierte im Schlussdrittel mit 13:3 Schüssen. Bei Davos machte sich im Finish eine gewisse Müdigkeit vom Abstecher nach Salzburg bemerkbar.

Erstmals in dieser Saison stand mit Leonardo Genoni einer der beiden Davoser Keeper zum zweiten Mal in Folge in einem Meisterschaftsspiel im Tor der Bündner. Den 20-Jährigen traf keine Schuld an der Niederlage.

Bern weiterhin mit Mühe

Der SC Bern kommt weiterhin nicht recht vom Fleck. Der Meisterschaftsfavorit verlor beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Genf-Servette zum dritten Mal vor dem eigenen Anhang. Der Genfer Matchwinner hiess erneut Juraj Kolnik.

Der slowakische Stürmer und Liga-Topskorer bezwang SCB-Goalie Marco Bührer im «Shootout» zweimal und verhalf damit seinem Team zum Zusatzpunkt. Das Duell zwischen den bisher defensiv (Bern) und offensiv (Genf) stärksten Teams entschied Servette nicht unverdient für sich. Die Genfer wirkten frischer und schufen sich über weite Strecken Vorteile. Es war der erste Genfer Sieg in der PostFinance- Arena nach vier Niederlagen.

Zwar reagierte Bern nach der Genfer Führung durch Olivier Keller (12.) im Mitteldrittel und ging mit einem Doppelschlag durch Christian Dubé (erster Saisontreffer) und Ramzi Abid innerhalb von 70 Sekunden vorübergehend in Führung. Im Schlussabschnitt schwächte sich Bern mit Strafen selbst und prompt glich Goran Bezina im Powerplay (Steinegger sass auf der Strafbank) zum 2:2 aus.

Klotener Minimalleistung

Die Kloten Flyers kamen gegen Tabellenschlusslicht Basel in einem schwachen Spiel zu einem knappen 2:1-Heimsieg. Trotz einer keineswegs überzeugenden Leistung gerieten die Zürcher erst nach dem Basler Anschlusstreffer durch Nüssli (56.) in Gefahr.

Ein erfolgreich verwerteter Penalty von Klotens Kimmo Rintanen (10.) blieb das einzige Highlight in den ersten zwei Dritteln. Erst in der 48. Minute traf Radek Hamr im Powerplay zum vorentscheidenden 2:0. Das Team von Trainer Anders Eldebrink spielte aber oft fahrlässig und wurde in der Schlussphase für seine Minimalleistung prompt bestraft, als Nüssli im Powerplay verkürzte.

Basel hinterliess auch im sechsten Spiel einen schlechten Eindruck. Der Druck auf Trainer Mike McParland dürfte nach der sechsten Niederlage im sechsten Spiel weiter zunehmen.

Tigers zuhause weiter ungeschlagen

Die SCL Tigers überzeugen zumindest vor dem Heimpublikum weiterhin. Nach dem 3:1 gegen Fribourg bleiben die Emmentaler in der Ilfishalle weiterhin ungeschlagen. Noch nie seit dem Wiederaufstieg 1998 starteten sie derart erfolgreich in die Saison.

Michel Zeiter erlöste die Tigers in der letzten Minute mit einem Treffer ins leere Tor. Es war der erste persönliche Erfolg der früheren ZSC-Lions-Identifikationsfigur im Langnauer Dress.

Zuvor hatten sich die beiden Teams ein umkämpftes Duell mit zahlreichen Strafen geliefert. Nach dem schön herausgespielten 2:1 durch Vaclav Varada (37.) drängte Gottéron auf den Ausgleich. Doch Matthias Schoder im Tor der SCL Tigers stoppte im letzten Drittel der Reihe nach Sprunger, Montandon, Laaksonen und wieder Sprunger.

SCRJ beendet Negativserie

Ambri-Piotta schnupperte gegen Rapperswil-Jona zu Beginn des Schlussdrittels nach einem Doppelschlag innert 131 Sekunden zum 3:2 am Sieg. Am Ende entschied aber Gäste-Stürmer Niklas Nordgren 16 Sekunden vor Spielende die Partie mit dem 4:3 für die Lakers.

Der Schwede profitierte von einer Nachlässigkeit in der Ambri-Abwehr. "Die Gegentreffer kassierten wir zu den dümmsten Zeitpunkten", haderte Ambri-Piottas Vorkämpfer und 3:2-Torschütze, Paolo Duca, hinterher in einem TV-Interview.

Bereits das 1:2 der St. Galler durch Sébastien Reuille war auf einen kapitalen Abwehrfehler der Tessiner zurückzuführen, als der amerikanische Verteidiger Nick Naumenko hinter dem eigenen Tor die Scheibe dem Stürmer der St. Galler überliess. Daneben blieben die Gastgeber allein im Mitteldrittel in vier Überzahlspielen ohne Torerfolg.

National League A, 6. Runde

ZSC Lions - Lugano 7:2 (0:0, 3:2, 4:0)

Hallenstadion. - 6264 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Rebillard.

Tore: 23. Murray (Hentunen, Jeannin) 0:1. 30. Adrian Wichser (Schnyder) 1:1. 32. Aurelio Lemm (Monnet) 2:1. 35. Cantoni (Näser) 2:2. 36. Adrian Wichser (Suchy, Seger/Ausschluss Chiesa) 3:2. 41. (40:34) Johner (Gardner/Ausschluss MacLean!) 4:2. 44. Forster (Johner) 5:2. 57. MacLean (Wichser) 6:2. 59. Lindemann (Monnet, Aurelio Lemm) 7:2. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Forster) gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Gardner; Jeannin.

ZSC Lions: Sulander; Seger, Suchy; Blindenbacher, Forster; Stoffel, Schnyder; Leeger; Gardner, Adrian Wichser, MacLean; Bastl, Monnet, Aurelio Lemm; Alston, Johner, Lachmatow; Grauwiler, Gloor, Krutow; Lindemann.

Lugano: Züger; Vauclair, Tremblay; Hänni, Helbling; Cantoni, Voisard; Chiesa; Jeannin, Murray, Hentunen; Paterlini, Sannitz, Näser; Conne, Wirz, Conte; Vauclair, Romy, Knoepfli.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Murovic, Pavlikovsky und Martin Wichser (alle verletzt), Lugano ohne Hirschi und Kostovic (verletzt) sowie Wilson (gesperrt). 4. Pfostenschuss MacLean. - 40:00 Adrian Wichser verschiesst Penalty.

Davos - Zug 1:2 (1:0, 0:0, 1:1)

Vaillant-Arena. - 3257 Zuschauer. - SR Kurmann, Arn/Küng.

Tore: 9. Reto von Arx (Riesen, Daigle) 1:0. 41. (40:18) Oppliger (Ausschluss Dominic Meier!) 1:1. 56. Christen (Grosek, Back/Ausschluss Stoop) 1:2. - Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 plus 10 Minuten (Camichel) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Marha; McTavish.

Davos: Genoni; Gianola, Jan von Arx; Stoop, Niinimaa; Winkler, Andreas Furrer; Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Burkhalter; Guggisberg, Taticek, Ambühl; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser.

Zug: Weibel; Diaz, Sutter; Back, Maurer; Dominic Meier, Kress; Petrow, Di Pietro, Christen; McTavish, Camichel, Grosek; Trevor Meier, Oppliger, Walser; Fischer, Schnyder, Casutt; Steinmann.

Bemerkungen: Davos ohne Blatter und Leblanc (beide verletzt), Crameri (krank), Zug ohne Richter (verletzt). - 26. Pfostenschuss Ambühl. - Lattenschüsse: 29. Burkhalter, 58. Daigle. - 46. Guggisberg verschiesst Penalty. - 59:10 Timeout Davos, anschliessend ohne Torhüter. - 51. Sutter verletzt ausgeschieden.

Bern - Genf-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.

PostFinance-Arena. - 14 957 Zuschauer. - SR Stalder, Bürgi/Marti.

Tore: 12. Keller (Aubin, Law) 0:1. 31. (30:48) Dubé (Bärtschi, Steinegger) 1:1. 32. (31:58) Abid (Bordeleau, Dempsey) 2:1. 49. Bezina (Law, Kolnik/Ausschluss Steinegger) 2:2. - Penaltyschiessen: Abid 1:0, Conz -; Bordeleau -, Kolnik 1:1; Berglund -, Fedulow -; Kolnik 1:2, Rüthemann -. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern; 5mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Kolnik.

Bern: Bührer; Dempsey, Josi; Jobin, Furrer; Gerber, Kobach; Steinegger, Rytz; Abid, Bordeleau, Camichel; Bärtschi, Dubé, Rüthemann; Reichert, Ziegler, Berglund; Raffainer, Chatelain, Meier.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Höhener, Breitbach; Schilt; Cadieux, Lüssy, Deruns; Fedulow, Meunier, Kolnik; Law, Aubin, Conz; Rivera, Augsburger, Jérôme Bonnet.

Bemerkungen: Bern ohne Leuenberger und Stefan (beide verletzt), Froidevaux, Moggi und Berger (alle überzählig); Genf-Servette ohne Trachsler, Savary (beide verletzt) und Vigier (überzählig). - Pfostenschüsse: 19. Meier. 34. Bezina. - 48. Timeout Genf- Servette.

Kloten Flyers - Basel 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)

Schluefweg. - 3564 Zuschauer. - SR Mandioni, Simmen/Sommer.

Tore: 10. Rintanen (Ausschluss Voegele) 1:0 (Penalty). 48. Hamr (Pittis, Rintanen/Ausschluss Stalder) 2:1. 56. Nüssli (Papineau/Ausschluss Stancescu) 2:1. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers; 8mal 2 plus 10 Minuten (Voegele) gegen Basel.

PostFinance-Topskorer: Lindemann; Papineau.

Kloten Flyers: Rüeger; Welti, Hamr; von Gunten, Alavaara; Schulthess, Stephan; Schöbi, Grossmann; Lindemann, Pittis, Rintanen; Lemm, Jenni, Wick; Stancescu, Liniger, Rothen; Brunner, Kellenberger, Ehrensperger.

Basel: Schürch; Hauer, Stalder; Studer, Horak; Wüthrich, Bundi; Boss; Della Rossa, Papineau, Nüssli; Voegele, Camenzind, Fuchs; Walker, Tschuor, Schnyder; Rubin, Collenberg, Maneluk; Tschannen.

Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Bühler, Hofer, Guignard; Basel ohne Sarault, Plavsic und Gerber (alle verletzt). 60. (59:41) Timeout Basel, ab dann bis 59:57 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Fribourg 3:1 (0:0, 2:1, 1:0)

Ilfis. - 5196 Zuschauer. - SR Looker (De), Wehrli/Wirth.

Tore: 31. Toms (Zeiter) 1:0. 36. (35:14) Chouinard (Neuenschwander) 1:1. 37. (36:28) Varada (Debrunner) 2:1. 60. (59:25) Zeiter (Schoder/ins leere Tor) 3:1. - Strafen: 13mal 2 plus 10 Minuten (Neff) gegen SCL Tigers; 9mal 2 plus 10 Minuten (Marquis) gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Toms; Sprunger.

SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter, Stettler; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff, Sutter, Joggi; Toms, Holden, Bieber; Stephan Moser, Gerber, Moggi; Balerna.

Fribourg: Caron; Seydoux, Reist; Heins, Birbaum; Marquis, Abplanalp; Vauclair, Chouinard, Laaksonen; Sprunger, Montandon, Plüss; Lauper, Bärtschi, Rizzello; Neuenschwander, Bykow, Botter.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas und Christian Moser; Fribourg ohne Ngoy und Bielmann (alle verletzt). - 18. Schoder hält Penalty von Laaksonen. 25. Pfostenschuss Stettler. Fribourg von 59:00 bis 59:25 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 3:4 (1:1, 0:1, 2:2)

Valascia. - 4012 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Dumoulin.

Tore: 6. Du Bois (Christen, Westrum) 1:0. 12. Hürlimann (Berger, Helfenstein) 1:1. 41. (40:49) Reuille 1:2. 41. (40:48) Blatny (Duca, Sirits) 2:2. 43. Duca (Demuth, Sirits) 3:2. 55. Czerkawski (Steiner, Patrick Fischer) 3:3. 60. (59:44) Nordgren (Roest, Czerkawski) 3:4. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Westrum; Roest.

Ambri: Bäumle; Du Bois, Tallarini; Naumenko, Celio; Gautschi, Kutlak; Duca, Blatny, Demuth; Sciaroni, Westrum, Christen; Schena, Stirnimann, Imperatori; Bianchi, Siritsa, Schönenberger; Tognini.

Rapperswil: Streit: Koivisto, Guyaz; Fischer, Schefer; Geyer, Voisard; Gmür, Berger; Nordgren, Roest, Siren; Steiner, Kamber, Reuille; Czerkawski, Bütler, Micheli; Helfenstein, Hürlimann, Schrepfer.

Bemerkungen: Ambri ohne Domenichelli, Pont und Zanetti (alle verletzt), Rapperswil komplett. - 59:44 Timeout Ambri, ab 59:50 ohne Torhüter.

Live-Ticker

60. Schluss, vorbei. Die Lions feiern einen hohen 7:2 Erfolg gegen Lugano, völlig verdient. Das Team von Harold Kreis hat endlich mal über 60 Minuten auch das nötige Fortune gehabt. Adi Wichser wird noch zum besten Spieler der Lions gewählt.

57. Tor für die Lions. 7:2 - Lindemann bringt die Bude zum Kochen.

57. Tor für die Lions. Jetzt macht auch noch Don MacLean sein Tor zum Dessert für die Fans.

53. Strafe für die Lions wegen zuvieler Spieler auf dem Eis.

52. Wenig Unterbrüche, der Puck läuft, die Rollen sind verteilt, Lugano scheint nicht mehr an die Wende zu glauben.

48. Die Tessiner müssen sich zuerst von diesen Gegentoren erholen, aber Sulander noch mindesten dreimal zu bezwingen wird ein schwieriges Unterfangen für die Luganesi.

44. Tor für die Lions! Beat Forster zieht von der Blauen Linie ab und lässt Züger alt aussehen.

41. Tor für die Lions! Johner trifft nach wenigen Sekunden in Unterzahl auf Zuspiel von Gardner zum vielumjubelten 4:2.

40. Lakhmatov läuft alleine auf Züger zu, wird aber gefoult, das gibt Penalty für die Lions. Adi Wichser vergibt aber diese Chance und so gehts mit einer 3:2 Führung in die 2. Drittelspause.

40. Strafe nochmals für die Lions. Don MacLean muss raus und ist gar nicht zufrieden mit dieser Entscheidung.

36. Wieder Tor für die Lions! Suchy bedient Adi Wichser und der sagt danke - 3:2.

34. Der Schiri muss das Video konsultieren, der Schuss eines Luganesi war wohl im Tor, das müsste das 2:2 sein. Und er gibt es, Cantoni gleicht aus.

32. Wieder Tor für die Lions! Aurelio Lemm schiesst sein erstes Tor in der höchsten Schweizer Liga überhaupt.

30. Tor für die Lions! Nach 186 Minuten treffen die Lions wieder mal ins Schwarze. Adi Wichser trifft zum 1:1.

28. Der Puck läuft schnell in den Reihen der Luganesi, zu Chancen kommen die Bianco-Neri aber auch nicht. Die Zürcher mittlerweile wieder komplett.

26. Beat Forster muss für überharten Check an der Bande für 2 + 10 Minuten raus.

25. Strafe für Lugano, jetzt die Chance für die Lions, die richtige Antwort zu geben.

24. Tor für Lugano! Die Lions geraten in der 23. Minute durch Murray mit 0:1 in Rückstand.

23. Das Feuer fehlt gänzlich im Spiel, die Minuten plätschern nur so dahin.

21. Das 2. Drittel beginnt. Die Suche nach einem Treffer geht für die Lions ins nächste Drittel.

20. Pause im Hallenstadion. Die Lions zu Beginn und am Ende des Drittels mit den besten Aktionen. Lugano spielt sehr kräfteschonend und wartet auf seine Gelegeheit.

18. Das meiste Temperament zeigen mittlerweile die Fans, die sich gegenseitig besingen.

15. Die Luganesi wieder komplett, weder die Lions noch die Tessiner konnten aus ihren Powerplays Profit schlagen.

12. Nun muss Jeannin auf die Strafbank, die Zürcher in 5 Sekunden dann für knapp 2 Minuten in Überzahl.

11. Harter Check an der Bande. Beat Forster kennt keine Schmerzen, sein Gegner aber umso mehr, Julien Vauclair muss verletzt vom Eis begleitet werden.

11. Gardner stürzt sich in den Schuss von Vauclair und muss hinkend vom Eis.

11. Mit Seeger muss der erste Zürcher auf die Strafbank. Lugano kann nun sein Powerplay aufziehen.

10. Nach gutem Beginn und einigen Offensivaktionen der Lions kommen die Tessiner langsam auf und tauchen vermehrt in der Zone der Lions auf.

8. Erster Schuss der Luganesi auf Sulander, der aber kein Problem für den Finnen im Tor der Lions.

5. Nächste Möglichkeit für die Lions, Johner und Lahkmatov im Zusammenspiel, aber die letzte Genauigkeit fehlt noch.

3. Pfostenschuss für die Lions wie aus heiterem Himmel, MacLean hat Pech bei seinem ersten Abschlussversuch. Die Zürcher machen in den Startminuten mächtig Dampf.

1. Los geht's, der Puck ist im Spiel. Headschiedsrichter der Partie ist Peter Kunz.

- In Kürze gehts im Hallenstadion los, bringen die erneuten Umstellungen von Harold Kreis den gewünschten Erfolg oder bleiben die Löwen im Keller sitzen? Die nächsten 60 Minuten werden es zeigen.

Vor den Spielen

Lediglich einen Sieg feierten die Zürcher in dieser Saison. Dabei hat das Team von Harold Kreis erst zehn Treffer kassiert - weniger musste sich nur Berns Marco Bührer geschlagen geben. Aber bei den Löwen hapert es in der Offensive. Erst fünf Tore hat das Löwenrudel bisher erzielt. Heute gastiert mit dem HC Lugano der aktuelle Tabellenzweite im Hallenstadion. Es ist nicht anzunehmen, dass ausgerechnet gegen die Bianconeri die Wende gelingt.

Zu einem Spitzenspiel kommt es in Davos. Der Meister und Leader empfängt den drittplatzierten EVZ. Die Innerschweizer überzeugten zuletzt vor allem dank ihrem Temporär-Star Patrick Fischer, welcher das Game-Winning-Goal in der letzten Partie gelang.

Zum Duell der beiden Überraschungsteams der bisherigen Saison kommt es in Langnau. Dort empfangen die Tiger die Drachen aus Fribourg. Eine weitere Partie mit zwei Mittelfeldklubs steigt in Bern, zu Gast ist Servette.

Ein Krisengipfel findet auch im Schluefweg statt. Die Klotener liegen genauso unter dem Strich wie das bisher noch sieglose Basel. Die Runde komplettiert die Partie Ambri gegen SCRJ Lakers.

(fox/res)

20 Spielsperren für Downie

Philadelphias Stürmer Steve Downie wird den Auftakt zur NHL- Saison verpassen. Der 20-jährige Flyers kassierte wegen eines rüden Checks 20 Spielsperren.

Junior Downie, der es im Kampf um einen Stammplatz in Sachen Härte klar übertrieb, hatte Ottawa-Spieler Dean McAmmond in einem Vorbereitungsmatch ins Spital befördert. Mit zwölf Metern Anlauf und unter Aufspringen checkte er seinen Gegenspieler in die Bande. Dieser erlitt eine Gehirnerschütterung.

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