«Oscar»-Nachhilfe: Eva Mendes' «Po = Oscar»-Theorie
Aktualisiert

«Oscar»-NachhilfeEva Mendes' «Po = Oscar»-Theorie

Eine gewagte und komplett haltlose Theorie: Eva Mendes sinniert darüber, dass ihr Hintern dafür sorgt, dass ihre Co-Darsteller einen Oscar gewinnen.

So geschehen bei Schauspielkollegen Denzel Washington, der für den gemeinsamen Film «Training Day» mit dem goldenen Mann ausgezeichnet wurde. Auch ihr letzter Streifen «The Spirit», der bei uns Ende Januar 2009 in die Kinos kommt, wurde mit der begehrten Trophäe ausgezeichnet. Grund genug für Mendes, sich verantwortlich für all das Lob zu fühlen. Sie erklärt ihre «Po = Oscar»-Theorie : «Ich ziehe mich nicht grundlos aus. Ich habe das bis jetzt nur zwei Mal getan, einmal neben Denzel Washington und einmal neben Joaquin Phoenix. Und Denzel hat einen Oscar gewonnnen! Also, nicht für diese Szene, aber für den Film.»

Das nackte Hinterteil von Mendes hat auch einen Auftritt in der Frank Miller-Verfilmung «The Spirit» - obwohl die Schauspielerin behauptet, vorher nichts davon gewusst zu haben. In einem Interview mit Kinomagazin «Total Film» erzählt die 28-Jährige, wie es dazu kam, dass die Welt erneut ihren Po sehen darf: «Er sollte eigentlich von einem Schatten verdeckt sein. Als ich die Szene später sah, war ich geschockt. Eigentlich sollte man ihn nur in einer Silhouette sehen! Aber so war es nicht. Das ist eindeutig meine Haut. Und das ist eindeutig mein Hintern.»

Mendes ist dem Regisseur allerdings nicht böse. Im Gegenteil: Die Freizügigkeit passt in ihren Augen hervorragend zu ihrer Rolle. «Um ehrlich zu sein, denke ich, dass mein Charakter eine derartige Dame und so traditionell ist, dass es sich machtvoll anfühlt», verdeutlicht Mendes.

Quelle: BANG

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