Aktualisiert 22.12.2007 22:03

EVZ überrollt Davos - SCB verliert erneut

Der SC Bern hat nach der Derby-Niederlage vom Freitag erneut verloren: In Rapperswil/Jona unterlag der NLA-Leader mit 1:3. Auch das zweitplatzierte Genf/Servette verlor - auswärts bei den ZSC Lions. Im Spitzenkampf der Runde überrollte der EV Zug den HC Davos mit 6:2.

Der NLA-Leader SC Bern musste sich innert 24 Stunden zum zweiten Mal bezwingen lassen. Die Berner unterlagen in der 33. Runde den Rapperswil-Jona Lakers 1:3. Auch der Tabellenzweite Genf-Servette ging bei den ZSC Lions als Verlierer vom Eis (1:2). Von der Niederlage des Spitzenduos «profitierte» der EV Zug. Der Verfolger setzte sich im Jubiläumsspiel (im Retro-Dress von 1967) gegen den HC Davos 6:2 durch. Der Derby-Sieg gegen den SCB vom Freitag zerrte offenbar an den Kräften der SCL Tigers. Gegen Ambri-Piotta kassierten die Emmentaler eine bittere 3:8-Heimschlappe. Für Ambri war es bereits der siebente Sieg in Serie.Siege nach Verlängerung feierten Fribourg-Gottéron (2:1 gegen Basel) und der HC Lugano (2:1 gegen Kloten).

Zuger Sieg zum Jubiläum

Der EV Zug hat auf die 2:6-Niederlage vom Freitag in Genf reagiert. Die Zentralschweizer bezwangen in der ausverkauften Herti Schweizer Meister Davos 6:2. Der Tscheche Michal Grosek glänzte mit einem Hattrick. Die Davoser zeigten sich beim Zuger Jubiläumsspiel zum 40. Geburtstag des Vereins als freundliche Gäste und verteilten reichlich Geschenke. HCD-Hüter Leonardo Genoni patzte sowohl beim 1:0 als auch beim 4:1, und auch die Angreifer der Bündner schienen nicht gewillt, den Zugern die Geburtstagspartie zu vermiesen. Vor allem im Mitteldrittel vergaben die Gäste ausgezeichnete Torchancen; die zwei besten von Marha und Crameri machte EVZ-Torhüter Lars Weibel mit zwei Glanzparaden zunichte. Neben Weibel überzeugte bei den Zugern, die in Nostalgie-Trikots angetreten waren, vor allem der Tscheche Grosek und der Kanadier Travis Green. Das Duo zeigte sich für vier der sechs Zuger Treffer verantwortlich.

Bern verliert auch in Rapperswil

Einen Tag nach der Derby-Niederlage gegen Langnau (1:2) verlor der souveräne Leader Bern auch in Rapperswil. Mit einem Doppelschlag im letzten Drittel (46./49.) führten Stacy Roest und Niki Siren die Lakers zu einem nicht unverdienten 3:1-Sieg. Rapperswil musste vor 6100 Zuschauern in der zum zweiten Mal in dieser Saison ausverkauften Diners-Club-Arena im ersten Drittel untendurch, hielt aber dagegen und kam, je länger die Partie dauerte, desto besser ins Spiel. Im letzten Abschnitt schwanden beim SCB die Kräfte und Rapperswil war plötzlich die dominierende Equipe (10:2-Torschüsse)

Bern war wie bereits gegen Langnau lange Zeit die spielbestimmende Mannschaft, vermochte aber die Möglichkeiten nicht in Tore umzusetzen. Das frühe 1:0 durch Daniel Steiner (2.) glich Patrik Bärtschi zwar umgehend noch aus (3.), danach konnten die Berner den Rapperswiler Goalie Marco Streit aber nicht mehr bezwingen. Sie bekundeten allerdings auch Pech: Dubé (2.), Reichert (31.), Furrer (39.) und Rüthemann (42.) trafen nur das Gehäuse. Es war erst die zweite Niederlage der Berner im 17. Auswärtsspiel. Zweimal in Folge verlor Bern erst einmal in dieser Saison: Anfang Oktober folgte auf ein 3:4 n.P. gegen Fribourg ein 2:3 in Zug.

Lions rangen Genf-Servette nieder

Die ZSC Lions haben in der «Woche der Wahrheit» ihren ersten Sieg gefeiert. Nach drei Niederlagen in den letzten vier Tagen bezwangen sie im Hallenstadion den Tabellenzweiten Genf-Servette dank einer starken kämpferischen Leistung 2:1. Um den ersten Vollerfolg nach der Nationalmannschaftspause mussten die Lions allerdings bis zum Schluss zittern. Jean-Pierre Vigier traf in der 57. Minute für die Gäste in Überzahl nur den Pfosten; kurz zuvor hatten die Zürcher durch Seger und Monnet die endgültige Entscheidung knapp verpasst. Eine Einzelleistung von Verteidiger Forster in der 33. Minute ebnete dem Team von Harold Kreis letztlich den Weg zum Sieg. Der Internationale überlief in Überzahl nach einem Zuspiel von Blindenbacher die Genfer Hintermannschaft und bezwang Torhüter Mona zum 2:1. Nati-Kollege Adrian Wichser hatte im Startdrittel den frühen Genfer Führungstreffer durch Law (5.) egalisiert.

Lugano erzielte mehr als einen Treffer

Lugano hat das Toreschiessen doch noch nicht ganz verlernt. Die Tessiner gewannen gegen die Kloten Flyers nach einer starken Leistung 2:1 nach Verlängerung und erzielten erstmals seit sechs Spielen wieder mehr als einen Treffer. Fünfmal verloren die «Bianconeri» zu Null, nur gegen Tabellen-Schlusslicht Basel gelang dem Team von Trainer Kent Ruhnke dazwischen ein bescheidener 1:0-Sieg. Gegen Kloten sicherte der Kanadier Yannick Tremblay den Luganesi den Zusatzpunkt. Er umspielte in der 62. Minute Klotens Goalie Ronnie Rüeger und traf backhand zum vielumjubelten Siegtreffer. Bestnoten bei den Tessinern verdiente sich Torhüter David Aebischer. Der Freiburger stoppte vor allem im letzten Drittel mehrmals gegen die anstürmenden Klotener, die nach einem verhaltenen Start immer besser ins Spiel kamen. Aebischer musste sich nur Kimmo Rintanen geschlagen geben. Der Finne glich in der 47. Minute den Führungstreffer von Andy Näser (16.) aus.

Ambri macht weiter Boden gut

Ambri-Piotta kehrt langsam wieder ins Rennen um einen der acht Playoff-Plätze zurück. Die Tessiner deklassierten Langnau auswärts 8:3 und feierten den siebenten Sieg in Serie. Ambris Paradeformation um Hnat Domenichelli (2 Tore/3 Assists), Erik Westrum (4 Assists) und Martin Sonnenberg (3 Tore) sorgte für die Differenz. Einziger Dämpfer für die «Biancoblu»: Domenichelli fiel in der 45. Minute verletzt aus. Die Vorentscheidung fiel bei Spielhälfte, als Michel Zeiter alleine vor dem starken Ambri-Goalie Thomas Bäumle vergab, und Domenichelli im Gegenzug das 5:2 (32.) für Ambri erzielte. Mit dem 5:2 beendete Langnaus Michael Flückiger seinen Arbeitstag. Der Ersatzgoalie, der am Vorabend beim prestigeträchtigen Derbysieg gegen Leader Bern noch der Matchwinner war, machte Matthias Schoder Platz. Zudem fehlte Postfinance-Topskorer Jeff Toms (Schulterverletzung) den Emmentalern spürbar.

Fribourg siegte in Extremis

Fribourg-Gottéron hat im Kampf um einen Playoff-Platz einen wichtigen Pflichtsieg gefeiert. Das Team von Serge Pelletier gewann auswärts gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Basel 2:1 nach Verlängerung.

Die Talfahrt der Freiburger fand damit ihr Ende. Nach drei Niederlagen in Serie kehrten die Gäste dank Topskorer Julien Sprunger in die Erfolgsspur zurück. Der Internationale erzielte nach 32 Sekunden der Overtime den glücklichen Siegtreffer. Lange sah es nach einem weiteren Negativerlebnis für den Playoff-Aspiranten aus. Sandro Tschuor hatte bei seinem Comeback die Gastgeber in der 36. Minute in Überzahl in Führung gebracht. Caryl Neuenschwander vermochte aber drei Minuten vor dem Ende noch auszugleichen, als er sich mit einem Kraftakt gegn Verteidiger Brett Hauer durchsetzen konnte und den starken Torhüter Simon Züger zum ersten Mal bezwang. Basels neue Ausländer Maxim Spiridonow und Stanislav Hudec blieben bei ihrer Premiere über weite Strecken wirkungslos.

Eishockey NLA, 33. Runde:

Zug - Davos 6:2 (2:1, 1:0, 3:1)

Herti. - 6780 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kunz, Wehrli/Wirth.

Tore: 7. Grosek (Green/Auschluss Bürgler) 1:0. 8. Bürgler (Crameri, Pascal Müller) 1:1. 18. McTavish (Green) 2:1. 34. Grosek (Di Pietro, Green) 3:1. 43. Walser (Back, Diaz) 4:1. 48. Ambühl (Bürgler) 4:2. 49. Green (Grosek) 5:2. 58. Grosek 6:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten plus 5 Minuten und Spieldauer (Camichel) gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Camichel; Daigle.

Zug: Weibel; Back, Diaz; Dominic Meier, Richter; Sutter, Kress; Green, Di Pietro, Grosek; Walser, Camichel, McTavish; Christen, Oppliger, Trevor Meier; Steinmann, Fabian Schnyder, Casutt.

Davos: Genoni; Gianola, Niinimaa; Jan von Arx, Furrer; Winkler, Pascal Müller; Florian Blatter; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Marc Wieser, Marha, Burkhalter; Bürgler, Crameri, Ambühl; Guggisberg, Gartmann, Maneluk; Randegger.

Bemerkungen: Zug ohne Maurer (U20-WM); Davos ohne Leblanc, Rizzi, Taticek (alle verletzt), Stoop, Dino Wieser (beide U20-WM). 500. NLA-Spiel von Björn Christen.

Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)

Diners-Club-Arena. - 6100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Looker (USA), Kehrli/Stäheli.

Tore: 2. (1:39) Steiner (Fischer, Gmür) 1:0. 3. (2:25) Patrik Bärtschi (Reichert) 1:1. 46. Roest 2:1. 49. (48:00) Siren (Roest, Nordgren) 3:1.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers; 6mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Czerkawski; Dubé.

Rapperswil-Jona Lakers: Marco Streit; Geyer, Fischer; Koivisto, Sven Berger; Schefer, Voisard, Guyaz; Czerkawski, Oliver Kamber, Friedli; Nordgren, Roest, Siren; Steiner, Bütler, Micheli; Helfenstein, Hürlimann, Gmür.

Bern: Bührer; Philippe Furrer, Leuenberger; Jobin, Steinegger; Beat Gerber, Kobach; Rytz; Abid, Bordeleau, Berglund; Mowers, Dubé, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Ziegler, Reichert; Daniel Meier, Chatelain, Corsin Camichel.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Reuille und Schrepfer; Bern ohne Dempsey (alle verletzt), Josi, Pascal Berger und Froidevaux (alle U20-WM). - Lattenschuss Dubé (2.). Pfostenschüsse Reichert (31.), Philippe Furrer (39.) und Rüthemann (42.). Timeout Bern (58:42). Bern ab 59:40 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Genf-Servette 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

Hallenstadion. - 5721 Zuschauer. - SR Prugger, Mauron/Rebillard.

Tore: 5. Law (Kolnik, Gobbi/Auschluss Grauwiler) 0:1. 11. Wichser (Sejna, Seger/Ausschluss Rivera) 1:1. 33. Forster (Blindenbacher/Ausschluss Rivera) 2:1.

Strafen: 8mal 2 Minuten gegen den ZSC, 9mal 2 Minuten und plus 10 Minuten gegen (Gobbi) gegen Servette.

PostFinance-Topskorer: Wichser; Aubin.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Seger, Forster; Stoffel, Schnyder; Monnet, Adrian Wichser, Sejna; Krutow, Pavlikovsky, Lachmatow; Lindemann, Gloor, Bastl; Tigermann, Grauwiler, Leeger.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Höhener, Breitbach; Gobbi, Keller; Schilt; Law, Aubin, Conz; Fedulow, Vigier, Kolnik; Cadieux, Savary, Déruns; Rivera, Lüssy, Rüfenacht.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Alston, Gardner, Murovic, Martin Wichser (alle verletzt) und Aurelio Lemm (U20-WM); Genf-Servette ohne Trachsler, Meunier, Jérôme Bonnet(alle verletzt) und Augsburger (U20-WM). 5. Pfostenschuss Fedulow. 57. Pfostenschuss Vigier.

Lugano - Kloten Flyers 2:1 n.V. (1:0, 0:0, 0:1, 1:0)

Resega. - 3616 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.

Tore: 16. Näser (Hirschi, Jeannin/Ausschluss Stancescu) 1:0. 47. Rintanen (Hamr/Ausschluss Hirschi) 1:1. 62. Tremblay (Julien Vauclair, Paterlini) 2:1.

Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Jeannin) gegen Lugano; 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: Jeannin, Rintanen.

Lugano: Aebischer; Tremblay, Julien Vauclair; Hirschi, Helbling; Hänni, Cantoni; La Couture, Conne, Tristan Vauclair; Carter, Murray, Romy; Paterlini, Jeannin, Näser; Knöpfli, Sannitz, Wirz; Kostovic.

Kloten Flyers: Rüeger; von Gunten, Hamr; Alavaara, Schulthess; Grossmann, Fabian Stephan; Müller; Rintanen, Pittis, Rothen; Sven Lindemann, Romano Lemm, Bühler; Wick, Liniger, Stancescu; Kellenberger, Brunner, Ehrensperger.

Bemerkungen: Lugano ohne Wilson, Conte (beide verletzt) und Nodari (überzählig); Kloten Flyers ohne Jenni, Hofer, Welti (alle verletzt) und Schlagenhauf (U20-WM).

SCL Tigers - Ambrì-Piotta 3:8 (1:3, 2:3, 0:2)

Ilfis. - 5791 Zuschauer. - SR Eichmann, Abegglen/Schmid.

Tore: 2. Joggi (Neff) 1:0. 5. Domenichelli (Ausschluss Westrum!) 1:1. 7. Sonnenberg (Westrum, Domenichelli/Ausschluss Joggi) 1:2. 20. (19:13) Schönenberger (Bianchi, Grégory Christen) 1:3. 24. Bayer (Zeiter, Duda/Ausschluss Mattioli) 2:3. 29. Mattioli (Domenichelli) 2:4. 32. Domenichelli (Westrum, Celio/Ausschlüsse Holden; Imperatori) 2:5. 37. (36:23) Bayer (Joggi, Murphy) 3:5. 37. (36:56) Sonnenberg 3:6. 48. Schena (Westrum, Celio) 3:7. 54. (53:00) Sonnenberg (Du Bois/Ausschluss Stephan Moser) 3:8.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers; 10mal 2 plus 10 Minuten (Duca) gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Holden; Westrum.

SCL Tigers: Flückiger (ab 32. Schoder); Murphy, Blum; Lüthi, Bayer; Aegerter, Christian Moser; Stettler; Sandro Moggi, Holden, Claudo Moggi; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Duda, Zeiter, Debrunner; Stephan Moser, Adrian Gerber, Balerna.

Ambri-Piotta: Bäumle; Du Bois, Mattioli; Kutlak, Marghitola; Celio, Tallarini; Sonnenberg, Westrum, Domenichelli; Duca, Stirnimann, Demuth; Grégory Christen, Schönenberger, Bianchi; Schena, Siritsa, Imperatori.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Toms, Varada und Bieber (alle verletzt); Ambri-Piotta ohne Naumenko (überzähliger Ausländer), Gautschi (krank), Pont (verletzt) und Sciaroni (U20-WM). - Ambri-Piotta ab 45. ohne Domenichelli (Knieverletzung).

Basel - Fribourg 1:2 n.V. (0:0, 1:0, 0:1, 0:1)

St.-Jakob-Arena. - 2233 Zuschauer. - SR Stalder, Kaderli/Simmen.

Tore: 36. Tschuor (Nüssli, Hauer/Ausschluss Rizzello) 1:0. 58. Neuenschwander (Seydoux) 1:1. 61. (60:32) Sprunger 1:2.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Basel, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Hauer; Sprunger.

Basel: Züger; Randegger, Hauer; Stalder, Gerber; Wüthrich, Hudec; Horak; Fuchs, Camenzind, Vögele; Spiridonow, Sarault, Della Rossa; Nüssli, Tschuor, Tschannen; Collenberg, Walker, Schnyder.

Fribourg-Gottéron: Caron; Birbaum, Heins; Reist, Seydoux; Snell, Marc Abplanalp; Marquis, Ngoy; Botter, Chouinard, Neuenschwander; Plüss, Hasani, Sprunger; Laaksonen, Geoffrey Vauclair, Lauper; Bärtschi, Bielmann, Rizzello.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Studer (alle verletzt), Doig und Papineau (beide überzählig); Fribourg ohne Sandro Abplanalp (verletzt), Bykow (U20-WM) und Gil Montandon (familiäre Gründe). 50. Pfostenschuss Chouinard. (si)

NLA. Skorerliste:

1. Jeff Toms (SCL Tigers) 47 Punkte (14 Tore/33 Assists). 2. Juraj Kolnik (Genf-Servette) 46 (16/30). 3. Serge Aubin (Genf-Servette) 45 (19/26). 4. Josh Holden (SCL Tigers) 45 (16/29). 5. Dale McTavish (Zug) 41 (24/17). 6. Erik Westrum (Ambri-Piotta) 41 (16/25). 7. Hnat Domenichelli (Ambri-Piotta) 40 (18/22). 8. Duri Camichel (Zug) 40 (13/27). 9. Christian Dubé (Bern) 39 (6/33). 10. Kimmo Rintanen (Kloten) 37 (19/18).

Die nächsten Spiele:

Mittwoch, 2. Januar 2008. 34. Runde: Bern - Ambri-Piotta (15.45 Uhr). Fribourg - ZSC Lions (15.45). Genf-Servette - Basel (19.45). Kloten Flyers - Davos (19.45). Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers (19.45). Lugano - Zug (19.45).

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