21.08.2019 18:56

«Ich habe alles, was ich brauche»Ex-Pornostar Jenni Lee lebt in der Kanalisation

Stephanie Sadorra alias Jenni Lee war früher ein Pornostar. Heute lebt die 37-Jährige in der Kanalisation. Wie sie sagt, ist sie trotzdem glücklich.

von
mon
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So sah Stephanie Sadorra alias Jenni Lee früher aus. Damals war sie ein Star in der Pornobranche.

So sah Stephanie Sadorra alias Jenni Lee früher aus. Damals war sie ein Star in der Pornobranche.

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Von dem damaligen Erfolg ist nichts mehr übrig. Der Ex-Pornostar lebt mittlerweile in der Kanalisation von Las Vegas.

Von dem damaligen Erfolg ist nichts mehr übrig. Der Ex-Pornostar lebt mittlerweile in der Kanalisation von Las Vegas.

Screenshot Youtube
Dort hatte sie ein Filmteam des niederländischen Senders RTL5 zufällig entdeckt. Wie die-37Jährige in einem Interview sagt, ist sie glücklich: «Ich habe alles, was ich brauche.»

Dort hatte sie ein Filmteam des niederländischen Senders RTL5 zufällig entdeckt. Wie die-37Jährige in einem Interview sagt, ist sie glücklich: «Ich habe alles, was ich brauche.»

Screenshot Youtube

Früher war Stephanie Sadorra, besser bekannt unter dem Künstlernamen Jenni Lee, ein Star in der Pornobranche. Auf Pornhub hatte sie zu ihren Glanzzeiten 45'000 Follower. Mit ihren Sexvideos holte sie 135 Millionen Klicks ein. Mit 21 Jahren war sie ins Pornogeschäft eingestiegen, 2016 drehte drehte die heute 37-Jährige ihren letzten Porno.

Von dem damaligen Erfolg ist nichts mehr übrig. Der Ex-Pornostar lebt mittlerweile in der Kanalisation von Las Vegas. Dort hatte sie ein Filmteam des niederländischen Senders RTL5 zufällig entdeckt.

«Ich war so heiss»

Die 37-Jährige sagt in einem Interview, sie sei, auch wenn es hier kein Wasser gebe, glücklich: «Ich habe alles, was ich brauche. Aus den Nöten entsteht zudem Kameradschaft.»

Angesprochen auf ihren damaligen Erfolg, meint Sadorra: «Ich war sehr berühmt. Auf einigen Listen bin ich bestimmt noch unter den Top 100. Ich war so heiss.»

In der Kanalisation von Las Vegas leben noch viele weitere Obdachlose. Schätzungen zufolge sind es mehr als 1000 Menschen. Die Stadt hatte das Tunnelsystem ursprünglich als Schutz vor Sturzfluten angelegt.

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