Hausen AG – Fahrerin wähnte sich auf Autobahn – Frontalkollision knapp abgewendet
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Hausen AGFahrerin wähnte sich auf Autobahn – Frontalkollision knapp abgewendet

Die Autofahrerin dachte, sie sei auf einer Autobahn und überholte ein Auto auf der Umfahrung Hausen. Dabei kam es zu einem Unfall.

Die Unfallfahrerin verursachte einen Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.

Die Unfallfahrerin verursachte einen Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.

Kantonspolizei Aargau. 

Darum gehts

  • Eine Frau wähnte sich fatalerweise auf der Autobahn.

  • Dabei verursachte sie einen Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.

  • Sie wurde verzeigt.

Am Freitagabend, um 21.30 Uhr, kam es auf der Umfahrungsstrasse zwischen Windisch und Hausen zu einem Unfall. Eine ortsunkundige Autofahrerin war dort in einem Mercedes-Benz in Richtung A3-Anschluss unterwegs. «Weil sie glaubte, sich auf einer richtungsgetrennten Autobahn zu befinden, wollte sie ein vorausfahrendes Auto überholen», schreibt die Kantonspolizei Aargau in einer Mitteilung. «Ein entgegenkommender Autofahrer erkannte die Gefahr und konnte mit Glück eine Frontalkollision abwenden.» Dennoch seien die beiden Autos mit grosser Wucht zusammengestossen. Bei einem der Wagen wurde dabei ein Rad abgerissen.

56-jährige Unfallverursacherin verzeigt

«Die 56-jährige Unfallverursacherin und der 27-jährige Fahrer des anderen Autos kamen mit dem Schrecken davon», schreibt die Kapo weiter. Vorsorglich wurden beide durch die Sanität untersucht. Der Schaden an den Autos beläuft sich auf mehrere Zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Aargau verzeigte die 56-Jährige und nahm ihr den Führerausweis vorläufig ab.

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(lea)

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