Neuenburg - Fassade von Uni-Gebäude ist jetzt fast komplett mit Solar-Panels verkleidet
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NeuenburgFassade von Uni-Gebäude ist jetzt fast komplett mit Solar-Panels verkleidet

Das Unimail-Gebäude der Uni Neuenburg ist neu beinahe komplett mit Solar-Paneelen bedeckt. Es ist eine Premiere in der Schweiz.

von
Lucas Orellano
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An der Uni Neuenburg gibt es neu ein Gebäude, das fast komplett mit Solarpaneelen eingefasst ist.

An der Uni Neuenburg gibt es neu ein Gebäude, das fast komplett mit Solarpaneelen eingefasst ist.

Mario Cafiso / Kanton Neuenburg
Es handelt sich dabei um das Unimail-Gebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät.

Es handelt sich dabei um das Unimail-Gebäude der Naturwissenschaftlichen Fakultät.

Mario Cafiso / Kanton Neuenburg
Die Fassade war stark renovationsbedürftig.

Die Fassade war stark renovationsbedürftig.

Mario Cafiso / Kanton Neuenburg

Darum gehts

  • Die Fassade des Unimail-Gebäudes der Uni Neuenburg war einsturzgefährdet und renovationsbedürftig.

  • Nun wurde sie fast vollständig mit Solarpaneelen eingedeckt.

  • Das kantonale Parlament hatte den entsprechenden Beschluss 2016 gefasst.

Der Unimail-Komplex der Universität Neuenburg ist das erste in der Schweiz, das fast komplett mit Photovoltaik-Panels verkleidet wurde. Wie «20 Minutes» berichtet, wurden zwischen November 2020 und Mai 2021 im Rahmen von Sanierungsarbeiten rund 3700 m² Fassadenfläche durch Granitplatten aus dem Tessin und Solarmodulen ersetzt. Das Gebäude gehört zur Naturwissenschaftlichen Fakultät der Uni. Der erzeugte Strom wird eingespeist und im Uni-Gebäude verwendet.

Der Umbau gehört zur Neuenburger Energiestrategie, die folgende Ziele hat: eine umweltfreundliche Energieversorgung und -verteilung, die verstärkte Nutzung einheimischer, erneuerbarer Energien und die Förderung technologischer Innovationen.

Die Renovation am Unimail-Komplex gehört zu den grössten Immobilieninvestitionen des Kantons Neuenburg. Die Arbeiten waren nötig, weil einige der Fassadenteile einsturzgefährdet waren. Die Lösung mit Photovoltaik-Modulen war 2016 vom kantonalen Parlament verabschiedet worden. Die Anlage wurde nun beim Schweizer Solarpreis eingereicht.

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