FCB-Cracks gaben in der Kiesgrube Vollgas
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FCB-Cracks gaben in der Kiesgrube Vollgas

«Ich fahre privat auch einen VW Tuareg, aber so auf dem Kies zu rasen, macht schon grossen Spass», schwärmte FCB-Rückkehrer Beni Huggel.

Dass er und sein Co-Pilot Marco Streller trotz fünf Anläufen einen Sandberg nicht erklimmen konnten, störte ihn nicht. «Das gibt mir keinen Knacks. Der Organisator sagte ja, dass es unmöglich ist – aber wir versuchten es trotzdem», lachte Huggel. Zusammen mit Streller und den restlichen Spielern genoss der 29-Jährige den fussballfreien Tag im Trainingslager in Sils. «Marco und ich sind erst am Montag von den Ferien zurückgekehrt. Wir bräuchten eigentlich noch gar keine Abwechslung», scherzte Huggel. Sein Spezi Streller nahm den Freitag gerne hin.

Der Ex-Stuttgarter weiss um die Wichtigkeit solcher Events: «Es sind genau diese Erlebnisse, die ein Team zusammenschweissen.» Mit den neuen Kollegen hat der Nati-Stürmer viel vor: «Mein grosses Ziel war nie deutscher Meister mit dem VfB zu werden, sondern mit meinem Freund Beni auf dem Barfüsserplatz den Pokal in die Höhe zu stemmen.»

(weg)

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