Nach Vorwürfen: FCB-Heusler kontert Kritik von Polizeidirektor

Aktualisiert

Nach VorwürfenFCB-Heusler kontert Kritik von Polizeidirektor

Jetzt äussert sich auch der FCB zur harschen Kritik des Basler Polizeidirektors, wonach Präsident Heusler mit Hooligans «unter einer Decke stecken» würde.

von
aj
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Die Baselbieter Polizei sprach nach den Ausschreitungen im April von einer neuen Dimension der Gewalt.

Die Baselbieter Polizei sprach nach den Ausschreitungen im April von einer neuen Dimension der Gewalt.

Screenshot Youtube
Auf der Eventplattform wurden die Polizisten angegriffen - neun wurden beim Einsatz insgesamt verletzt.

Auf der Eventplattform wurden die Polizisten angegriffen - neun wurden beim Einsatz insgesamt verletzt.

Screenshot Youtube
Die Ausschreitungen verlagerten sich weiter zum Joggeli-Parkplatz.

Die Ausschreitungen verlagerten sich weiter zum Joggeli-Parkplatz.

Leser-Reporter

Auf seiner Homepage hält der FCB fest, dass er irritiert vom Interview des Polizeikommandanten Gerhard Lips Kenntnis genommen habe.

Die Worte sind klar und unmissverständlich; so schreibt der FCB in seinem Statment unter anderem: «Der FC Basel 1893 verzichtet auf eine weitere Stellungnahme zu dem inakzeptablen und in der Sache völlig haltlosen Vorwurf, zumal diese Quelle («viele Polizisten») weder zurückverfolgt werden kann noch überprüfbar und deshalb für den FCB wertlos ist.»

Der Club hält ausserdem fest, dass er und Bernhard Heusler persönlich Gewalt in jeder Form verurteilen und «sich mit grosser Entschiedenheit von gewalttätigen Matchbesuchern und von Personen distanzieren, die Fussballspiele als Plattform für Gewalt oder Vandalismus missbrauchen.»

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