ATP Brisbane: Federer bekundet grösste Mühe mit Millman
Aktualisiert

ATP BrisbaneFederer bekundet grösste Mühe mit Millman

Roger Federer übersteht mit Ach und Krach die 2. Runde am ATP-Turnier in Brisbane. Der Weltranglistenzweite bezwingt John Millman nach über zwei Stunden 4:6, 6:4, 6:3.

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Sonntag, 11. Januar 2015Nicht zu schlagen: Roger Federer ringt im Final von Brisbane Milos Raonic nieder und holt mit dem 6:4, 6:7, 6:4 seinen 83. Turniersieg. Gleichzeitig gewinnt er sein 1000. Einzel.

Sonntag, 11. Januar 2015Nicht zu schlagen: Roger Federer ringt im Final von Brisbane Milos Raonic nieder und holt mit dem 6:4, 6:7, 6:4 seinen 83. Turniersieg. Gleichzeitig gewinnt er sein 1000. Einzel.

Keystone/Dave Hunt
Der aufstrebende Kanadier leistete dem Baselbieter jedoch harten Widerstand und verlangte ihm alles ab.

Der aufstrebende Kanadier leistete dem Baselbieter jedoch harten Widerstand und verlangte ihm alles ab.

Keystone/Dave Hunt
Samstag, 10. Januar 2015Genügend Zeit für Autogramme: Roger Federer zeigte im Halbfinal von Brisbane gegen Grigor Dimitrov (ATP 11) eine starke Leistung und siegte in nur 53 Minuten 6:2, 6:2. Der letzte Gegner, der seinem ersten Titel an diesem Turnier im Weg steht, ist Milos Raonic (ATP 8).

Samstag, 10. Januar 2015Genügend Zeit für Autogramme: Roger Federer zeigte im Halbfinal von Brisbane gegen Grigor Dimitrov (ATP 11) eine starke Leistung und siegte in nur 53 Minuten 6:2, 6:2. Der letzte Gegner, der seinem ersten Titel an diesem Turnier im Weg steht, ist Milos Raonic (ATP 8).

AFP/Saeed Khan

In der ersten Partie der Saison wurde Federer deutlich mehr gefordert als erwartet. Der australische Aussenseiter Millman (ATP 153) spielte in der Nightsession in der Pat-Rafter-Arena im Queensland Tennis Center eineinhalb Stunden gross auf und brachte den Schweizer an den Rand einer Niederlage. Der ehemalige Interclub-Spieler des TC Zug lag im ersten Duell mit Federer bereits 6:4, 3:1 vorne, ehe der Schweizer noch die Wende schaffte und damit eine bittere Niederlage zum Saisonauftakt abwenden konnte.

Der zweite Satz war hart umkämpft, nachdem Federer ohne Not den ersten Satz mit einem schwachen Aufschlaggame zum 4:6 abgegeben hatte. Nachdem er auch das Break zum 1:3 kassiert hatte, schaffte er postwendend im siebten Anlauf endlich seinen ersten Servicedurchbruch. Bei seinem nächsten Aufschlagspiel geriet der Schweizer mit 0:40 aber gleich wieder in Not, mit drei Netzangriffen wehrte Federer die drei Breakbälle aber souverän ab. Das letztlich entscheidende Break gelang Federer sowohl im zweiten als auch im dritten Satz jeweils zum 4:3.

In den Viertelfinals am Freitag trifft Federer mit James Duckworth wieder auf einen Australier. Die Nummer 125 des Rankings bezwang den Finnen Jarkko Nieminen ebenfalls in drei Sätzen. Die bislang einzige Direktbegegnung der beiden entschied Federer am Australian Open im vergangenen Jahr klar in drei Sätzen für sich.

(si)

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