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French OpenFederer bleibt in Paris ohne Satzverlust

Roger Federer schlägt in der 3. Runde den Bosnier Damir Dzumhur souverän 6:4, 6:3, 6:2 und steht in Roland Garros in den Achtelfinals.

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Sonntag, 7. Juni 2015Der neue König von Roland Garros: Stan Wawrinka holt sich den zweiten Grand-Slam-Titel seiner Karriere mit einem grandiosen Finalsieg gegen Novak Djokovic.

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Dominique Faget
Die Coupe des Mousquetaires überreicht mit Gustavo Kuerten ein ehemaliger Paris-Champion.

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Dominique Faget
Der unterlegene Novak Djokovic ringt mit den Tränen, als ihm das Publikum mit Ovationen huldigt.

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Patrick Kovarik

Roger Federer ist auch in der 3. Runde der French Open ungefährdet. Der Weltranglisten-Zweite schlug den Bosnier Damir Dzumhur 6:4, 6:3, 6:2. Federer bleibt beim diesjährigen Roland Garros ohne Satzverlust und spart damit weiterhin Kräfte für den weiteren Verlauf des Turniers. Diese könnten womöglich bereits im Achtelfinal willkommen sein. Denn am Sonntag dürfte er den ersten ernsthaften Test zu bestehen haben. Dann trifft er auf Franzosen Gaël Monfils (ATP 14), der den Uruguayer Pablo Cuevas (ATP 23) in fünf Sätzen niederrang.

Dzumhur (ATP 88) konnte gegen den 17-fachen Grand-Slam-Sieger nichts ausrichten. Der eher klein gewachsene 23-Jährige kämpfte zwar wacker, war in seinen Aktionen aber oft etwas wirr und vor allem in den entscheidenden Momenten fehleranfällig. Zu Beginn des zweiten Satzes vergab der Mann aus Sarajevo drei Breakbälle. Der einzige Servicedurchbruch der Partie gelang ihm schliesslich zum 3:5. Es war blosse Resultatkosmetik. Einige Minuten später entschied Federer den Satz mit einem herrlichen Rückhand-Passierball für sich.

Dzumhur war nie eine Gefahr

Wie in den ersten beiden Umgängen gelang dem Favoriten auch im dritten Satz ein frühes Break. Dzumhur, der in seiner Karriere erst einen Top-50-Spieler geschlagen hat, trug zum unterhaltsamen Match mit seinem feinen Händchen, den schnellen Füssen und dem fantasievollen Spiel bei. Eine Gefahr war er für Federer aber zu keinem Zeitpunkt.

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(si)

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