Nicht alles Roger: Federer hat bereits 45 Finals verloren

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Nicht alles RogerFederer hat bereits 45 Finals verloren

Zwar gilt Roger Federer als bester Tennisspieler aller Zeiten und hat bisher 87 Titel eingeheimst. Aber auch der 34-Jährige kassierte bittere Pleiten.

von
hua

Nein, es sollte – vorerst – nicht sein mit Grand-Slam-Titel Nummer 18. Novak Djokovic war ein weiteres Mal zu stark für Roger Federer. Der Serbe gewann zum zweiten Mal das US Open. Der Maestro kennt es bereits zu Genüge, in einem Final gegen den Djoker zu unterliegen. In diesem Jahr waren es vier Endspiel-Niederlagen gegen die Weltnummer eins. Somit hat der Baselbieter gegen Djokovic insgesamt nur sechs von 17 Finals für sich entscheiden können.

Federer ist zwar der beste Spieler aller Zeiten, hat seit dem Jahr 2000 87 Titel gewinnen können. Dabei geht aber oft vergessen, dass der Schweizer schon einige Male als Verlierer eines Finals vom Platz schlich. Bei den 45 Endspiel-Niederlagen kullerten ab und zu auch Tränen über die Wangen des mittlerweile 34-Jährigen. Doch Federer wäre nicht Federer, würde er aus Pleiten nicht seine Lehren ziehen und gestärkt zurückkehren. Der 17-fache Grand-Slam-Sieger wurde schon mehrere Male abgeschrieben, kam aber immer wieder zurück. Der 18. Major-Titel ist somit wohl nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

Sehen Sie sich alle Final-Pleiten Federers in der Bildstrecke oben an.

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