US Open: Federer hofft auf einen Final gegen Nadal

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US OpenFederer hofft auf einen Final gegen Nadal

Roger Federer bestreitet sein Startspiel am US Open gegen Brian Dabul in der Nacht auf Dienstag.

von
pbt
Roger Federer fühlt sich vor dem Start in New York mental und physisch gut. (Bild: AP)

Roger Federer fühlt sich vor dem Start in New York mental und physisch gut. (Bild: AP)

Der Baselbieter trifft in New York in der Night Session um circa 21.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr MESZ) auf die Weltnummer 94 aus Argentinien. Dabul soll für Federer keinesfalls zum Stolperstein werden. «Ich fühle mich mental und physisch so gut, wie man sich vor einem Grand-Slam-Turnier nur fühlen kann», zeigt sich Federer gerüstet. Der Schweizer stand sechsmal nacheinander im Final, verlor lediglich im Vorjahr gegen den diesmal abwesenden Juan Martín del Potro (Arg). Federers Bilanz von 51:5-Siegen in New York spricht Bände. Mit Paul Annacone, dem früheren Coach von Pete Sampras, hat der Weltranglisten-Zweite zudem pünktlich zum Turnierstart einen festen Trainer gefunden.

Dass Fans und Veranstalter diesmal auf ein Endspiel «zwischen Roger und Rafa» hoffen, freut Federer: «Solch ein Final wäre grossartig. Wir haben bei allen Grand-Slams gegeneinander gespielt, nur hier noch nicht. Ich hoffe, wir treffen diesmal aufeinander.» Sicher treffen die beiden am 21. Dezember aufeinander. Unter dem Titel «The Match for

Africa» bestreiten Federer und Nadal im Zürcher Hallenstadion einen Show-Match. Die Einnahmen kommen der Roger Federer Foundation zu Gute.

Von den insgesamt sechs Schweizern am US Open ist neben Federers Startspiel nur noch die Partie von Timea Bacsinszky für heute programmiert. Die Waadtländerin trifft gegen Mitternacht auf die Chinesin Ji Zheng. (pbt/20 Minuten/si)

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