Federer: «Ich war schüchtern beim Reden mit Mädchen»
Aktualisiert

Federer: «Ich war schüchtern beim Reden mit Mädchen»

Er ist sympathisch und man muss ihn einfach mögen: Roger Federer. Doch dürfte die Weltnummer 1 jetzt auf der Sympathie-Leiter noch eine Stufe nach oben klettern. Denn: In einem Interview gewährt er tiefe Einblicke in seine Persönlichkeit.

Gelassen und entspannt wirkt Roger Federer beim Interview mit «Gillette Champions TV». Ohne zu zögern steht er dem Fragenden Red und Antwort. Doch das war nicht immer so. «Ich war immer schüchtern», erklärt das Tennis-Ass im exklusiven Interview mit dem Rasierklingen-Hersteller, für den Federer mit einem neuen Spot wirbt. «Es war anfangs sehr schwierig, weil ich nicht gerne so viel mit der Presse redete», blickt er auf den Beginn seiner Karriere zurück und fügt an: «Ich war auch schüchtern beim Reden mit Mädchen und zu einem gewissen Grad war ich auch in der Schule schüchtern.» Doch nun habe er einen langen Weg und grosse Veränderungen hinter sich. «Ich habe Selbstvertrauen auf dem Tennisplatz und vielleicht hat mir der Erfolg auch im Privatleben geholfen», sagt Federer. «Ich kann mich jetzt etwas mehr öffnen und bin vollkommen entspannt.» Das sei er zwar schon immer gewesen, aber nicht allen Leuten gegenüber. Federer: «Jetzt kann ich mich mit jedem unterhalten.»

(mon)

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