Berneck SG: Federer isst gerne Würste aus seinem Heimatdorf

Aktualisiert

Berneck SGFederer isst gerne Würste aus seinem Heimatdorf

Federer ist ein typisches Bernecker Geschlecht. Auch die Bratwust gehört zu Berneck. So ist es kein Wunder, dass die Bratwurst auch den Weg zum 19-fachen Grand-Slam-Sieger findet.

von
jeb
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Federers Vater bestellt regelmässig Würste bei der Metzgerei Küttel, einer typischen Dorfmetzgerei in Federers Heimatdorf Berneck SG.

Federers Vater bestellt regelmässig Würste bei der Metzgerei Küttel, einer typischen Dorfmetzgerei in Federers Heimatdorf Berneck SG.

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St. Galler Kalbsbratwürste isst der Tennisstar gerne.

St. Galler Kalbsbratwürste isst der Tennisstar gerne.

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Geschäftsführer Werner Küttel, hier bei der Wurstproduktion, freut sich darüber, dass er Roger Federers Familie beliefern darf.

Geschäftsführer Werner Küttel, hier bei der Wurstproduktion, freut sich darüber, dass er Roger Federers Familie beliefern darf.

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In der Gemeinde Berneck im St. Galler Rheintal ist man stolz auf eine der letzten Küfereien der Schweiz, auf die schönen Rebberge und den Wein. Bekanntestes Exportgut ist aber das Geschlecht Federer, von dem auch Tennisstar Roger Federer abstammt.

Sein Vater Robert ist in der Gemeinde aufgewachsen und heute noch kulinarisch mit der Gemeinde verbunden, wie der Metzgermeister Werner Küttel weiss: «Der Vater bestellt regelmässig Bratwürste bei uns.» Erst kurz vor Wimbledon sei die letzte Bestellung ausgeliefert worden. «Wer weiss, vielleicht hat ihm das Glück gebracht», sagt Küttel scherzend.

Bei der Metzgerei Küttel in Berneck ist keine Roger-Federer-Wurst im Verkauf. «Das müssten wir erst markenrechtlich abklären, ob das erlaubt wäre», sagt Geschäftsführer Küttel. Doch man freue sich, dass Federer gerne St. Galler Kalbsbratwürste esse. Vielleicht könne man mal eine Tennis-Wurst anbieten, dass sei vermutlich rechtlich einfacher umsetzbar. Konkret geplant sei jedoch nichts.

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