Aktualisiert

St. GallenFeiernde HSGler pinkeln und pöbeln vor der Polizei

Zwischen 80 und 100 Studierende feierten am Donnerstag nach Mitternacht in der St. Galler Innenstadt eine Party. Die Polizei schritt ein.

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In der Nacht auf Donnerstag feierten zwischen 80 und 100 Studenten in der Innenstadt von St. Gallen eine Party.

In der Nacht auf Donnerstag feierten zwischen 80 und 100 Studenten in der Innenstadt von St. Gallen eine Party.

Google Street View
Hier an der Speicherstrasse verursachten die Studierenden derartigen Lärm, dass bei der Stadtpolizei eine Lärmklage einging. Mit «fuck the police» Rufen und fliegenden Flaschen zeigten die Studierenden, dass sie nicht erfreut waren, dass die Party von der Polizei aufgelöst wurde.

Hier an der Speicherstrasse verursachten die Studierenden derartigen Lärm, dass bei der Stadtpolizei eine Lärmklage einging. Mit «fuck the police» Rufen und fliegenden Flaschen zeigten die Studierenden, dass sie nicht erfreut waren, dass die Party von der Polizei aufgelöst wurde.

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In der Nacht auf Donnerstag feierten 80 bis 100 Studenten an der Speicherstrasse in St. Gallen eine Party. Da sie bei offenen Fenstern in der Liegenschaft und auch davor grossen Lärm verursachten, ging bei der Stadtpolizei St. Gallen eine Lärmklage ein.

Vor Ort stellten die Polizisten kurz vor 1 Uhr im Freien lärmende Studierende sowie laute Musik aus offenen Fenstern der Liegenschaft fest. Die 20-jährige Gastgeberin wurde mit 60 Franken gebüsst, wie die Stadtpolizei schreibt.

«Fuck the police»

Die Party wurde aufgelöst. Darüber waren die Studierenden nicht erfreut, einige warfen mit Flaschen um sich und skandierten «fuck the police», einige von ihnen pinkelten laut Polizei an den Strassenrand und an Mauern. Auf ihrem Weg in die Innenstadt seien die 80 bis 100 Feiernden durch zwei Stadtpolizisten begleitet worden, da sie die ganze Strasse für sich beanspruchten. Während des Marsches kam es zudem zu Beschädigungen an einer Baustelle.

Infolge dieser Beschädigungen wollte einer der Polizisten den mutmasslichen Verursacher anhalten. Dieser rannte jedoch weg und stellte sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht. Schliesslich konnte Mann angehalten und auf den Polizeiposten gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 0,9 Promille. (20 Minuten)

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