US-Staat Kentucky: Feuer zerstört 45'000 Jim-Beam-Fässer
Aktualisiert

US-Staat KentuckyFeuer zerstört 45'000 Jim-Beam-Fässer

Am Brandort im US-Bundesstaat Kentucky liegt ein starker Geruch von Bourbon in der Luft. Auslöser des Feuers war offenbar ein Blitzeinschlag.

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oli/chk
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In einer Halle des Whisky-Herstellers Jim Beam im US-Bundesstaat Kentucky ist am 2. Juni gegen 23.00 Uhr ein Feuer ausgebrochen.

In einer Halle des Whisky-Herstellers Jim Beam im US-Bundesstaat Kentucky ist am 2. Juni gegen 23.00 Uhr ein Feuer ausgebrochen.

Screenshot CNN
45'000 Fässer eines relativ jungen Whiskeys seien durch die Flammen zerstört worden, teilte das Whiskey-Unternehmen Beam Suntory, zu dem Jim Beam gehört, mit.

45'000 Fässer eines relativ jungen Whiskeys seien durch die Flammen zerstört worden, teilte das Whiskey-Unternehmen Beam Suntory, zu dem Jim Beam gehört, mit.

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Aufnahmen aus der Luft vom 3. Juli zeigten ein grosses Trümmerfeld auf dem Gelände nahe der Stadt Versailles, aus dem noch immer Flammen schlugen.

Aufnahmen aus der Luft vom 3. Juli zeigten ein grosses Trümmerfeld auf dem Gelände nahe der Stadt Versailles, aus dem noch immer Flammen schlugen.

Screenshot CNN

Ein Feuer in einer Lagerhalle im US-Bundesstaat Kentucky hat 45'000 Fässer mit Whiskey der Marke Jim Beam zerstört. Der Brand sei womöglich durch einen Blitz ausgelöst worden, teilte der Spirituosenhersteller Beam Suntory am Mittwoch mit. Verletzt wurde demnach niemand.

Whiskey-Trinker müssen sich derweil keine Sorgen machen, dass der Nachschub ausgehen könnte: In den Lagerhallen von Jim Beam in Kentucky werden rund 3,3 Millionen Fässer aufbewahrt. Ausserdem war der in den Fässern gelagerte Whiskey noch relativ jung. «Angesichts des Alters des verlorenen Whiskeys wird dieses Feuer die Verfügbarkeit von Jim Beam für Verbraucher nicht beeinträchtigen», erklärte Beam Suntory.

Der japanische Getränkekonzern Suntory Holdings hatte den Whiskey-Hersteller Beam Inc. 2014 für knapp 16 Milliarden Dollar übernommen. Es war eine der grössten Übernahmen im Ausland durch einen japanischen Konzern. (oli/chk/afp)

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