Maryland USA – Feuerwehr befreit in Kamin steckengebliebenen Einbrecher
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Maryland USAFeuerwehr befreit in Kamin steckengebliebenen Einbrecher

Die Polizei brachte den Mann nach der Rettungsaktion ins Spital. Er hatte sich bei seiner Aktion verletzt. Twitter-User amüsierten sich derweil über das Geschehene.

von
Angela Rosser
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Da ist er ja. Auf den Fotos, die der Mediensprecher der Feuerwache auf Twitter veröffentlichte, sieht man deutlich die in der Wand  baumelnden Beine des Unglücksraben.

Da ist er ja. Auf den Fotos, die der Mediensprecher der Feuerwache auf Twitter veröffentlichte, sieht man deutlich die in der Wand baumelnden Beine des Unglücksraben.

Twitter/@mcfrsPIO
Die Feuerwehrleute schlugen vorsichtig ein Loch in die Wand … 

Die Feuerwehrleute schlugen vorsichtig ein Loch in die Wand …

Twitter/@mcfrsPIO
… und brachen Stein um Stein heraus …

… und brachen Stein um Stein heraus …

Twitter/@mcfrsPIO

Darum gehts

  • In den USA mussten Feuerwehrleute zu einem speziellen Fall ausrücken.

  • Ein Mann stieg in ein Haus ein und blieb im Kamin stecken.

  • Die Polizei begleitete den leicht Verletzten ins Spital.

In der Wand über dem Kamin eines Hauses in Maryland in den USA klafft seit Samstag ein riesiges Loch. Dafür verantwortlich sind unter anderem rund ein Dutzend Feuerwehrleute. Wie die «New York Post» schreibt, wollte ein Einbrecher in ein Einfamilienhaus einsteigen, was ihm nur halbwegs gelang.

Der Einbrecher blieb in dem Kamin stecken und konnte sich nicht aus eigener Kraft aus der misslichen Lage befreien. Die angerückte Feuerwehr musste ein Loch in die Wand schlagen und Stein um Stein aus der Wand brechen um den Mann zu befreien. Laut diversen Medien sei der Mann leicht verletzt ins Spital gefahren worden, begleitet von der Polizei.

Auf Twitter veröffentlichte der Sprecher der örtlichen Feuerwehr ein Video der aufwendigen Bergung. Unter dem Beitrag machen sich zahlreiche User lustig über den Zwischenfall. Sie posten Samichlaus-Emojis und Videoclips aus Weihnachtsfilmen. Ob der Mann durch den Kamin in das Haus rein oder wieder raus wollte, ist nicht bekannt. Die Rettungsaktion dauerte rund eineinhalb Stunden. Was bleibt, ist das Loch in der Wand und Schutt auf dem Zimmerboden.

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