Polizeimeldungen – Autofahrer muss Führerausweis eine Minute nach Mitternacht abgeben
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PolizeimeldungenAutofahrer muss Führerausweis eine Minute nach Mitternacht abgeben

Das Jahr 2021 ist zu Ende gegangen. Die Menschen feierten im ganzen Land. Dabei standen auch Polizei und Feuerwehr im Einsatz. So haben sie die Nacht erlebt.

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Newsdesk
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Ein Autofahrer im Kanton Schaffhausen wurde um eine Minute nach Mitternacht aufgrund seiner unsicheren Fahrweise von einer Patrouille angehalten. Anschliessend war er wegen Trunkenheit sein Führerausweis los.

Ein Autofahrer im Kanton Schaffhausen wurde um eine Minute nach Mitternacht aufgrund seiner unsicheren Fahrweise von einer Patrouille angehalten. Anschliessend war er wegen Trunkenheit sein Führerausweis los.

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In Biel widersetzte sich in der Neujahrsnacht ein Mann der Polizei und wurde daraufhin von einem Polizeihund gebissen.

In Biel widersetzte sich in der Neujahrsnacht ein Mann der Polizei und wurde daraufhin von einem Polizeihund gebissen.

20 min/Celia Nogler
Feuerwerkskörper hielten die Polizei und Feuerwehr in der Neujahrsnacht auf Trab. An mehreren Orten kam es zu leichten Schäden.

Feuerwerkskörper hielten die Polizei und Feuerwehr in der Neujahrsnacht auf Trab. An mehreren Orten kam es zu leichten Schäden.

20min/Michael Scherrer

Darum gehts

  • Der zweite Silvester in Folge, der unter dem Einfluss der Corona-Pandemie stand, verlief eher ruhig.

  • Ganz liessen sich die Menschen das Feiern jedoch nicht nehmen.

  • In der ganzen Deutschschweiz standen Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

Zürich

Kurz nach 18 Uhr ging die Meldung ein, dass in Langnau am Albis ein Kindergartenpavillon brennen würde. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken.

Gegen 23.30 Uhr wurde gemeldet, dass in Erlenbach ein Dachstock eines Einfamilienhauses brenne. Die Bewohner konnten das Haus verlassen. Drei Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung medizinisch behandelt. Trotz des Grosseinsatzes der Feuerwehr Erlenbach und der Berufs- und Milizfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich entstand am Gebäude ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken.

Im Verlaufe der Nacht sind im Kanton Zürich weitere rund zwei Dutzend Meldungen über kleinere Brände eingegangen. Diese konnten meist rasch durch die örtlichen Feuerwehren oder frühzeitig von Privatpersonen gelöscht werden. Rund 50 Mal mussten die Zürcher Polizeien ausrücken, weil Feuerwerk gegen Fassaden oder Verkehrsmittel gerichtet oder in Briefkästen abgelassen wurden.

Person mit Feuerwerkskörper beschossen

Kurz nach Mitternacht wurde in Fehraltorf eine Person leicht verletzt indem sie mit einem Feuerwerkskörper beschossen wurde. In diesem Zusammenhang sind ein 71-jähriger Mann und eine 61-jährige Frau festgenommen worden. Die Kantonspolizei Zürich hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wegen der zahlreich erwarteten Personen in der Zürcher Innenstadt war die Kantonspolizei Zürich mit einem verstärkten Aufgebot, unterstützt durch Kräfte der Transportpolizei, der Securitrans und der Securitas, im Hauptbahnhof Zürich im Einsatz. Im Verlaufe der Nacht kam es zu zwei Körperverletzungen mit Stichwaffen. Kurz vor 23.30 wurde ein 27-jähriger Mann durch einen Unbekannten im Gesicht verletzt. Gegen drei Uhr stach ein Unbekannter einem 19-jährigen Mann ins Bein und verletzte ihn schwer. Eine Kantonspolizistin konnte die Blutung mit einem Abbindesystem stillen. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital transportiert. Die Kantonspolizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 01.30 Uhr beobachteten Angehörige der Kantonspolizei Zürich, wie ein Mann eine Frau unsittlich berührte. Der 18-jährige Afghane wurde verhaftet und in die Polizeistation geführt.

25 Personen wegen Trunkenheit weggewiesen

Wegen Widerhandlungen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG), sind mehrere Personen festgenommen worden. Rund 25 Personen wurden wegen Trunkenheit oder weil sie andere Leute anpöbelten weggewiesen.

Der Sicherheitsdirektor des Kantons Zürich, Regierungsrat Mario Fehr hat sich in der Silvesternacht persönlich ein Bild der Arbeit der Frontfunktionäre gemacht. Zusammen mit Bruno Keller, dem Kommandanten der Kantonspolizei Zürich und Kantonsrat Markus Schaaf, dem Präsidenten des Personalverbands der Kantonspolizei Zürich, trafen Sie an diversen Orten auf die Einsatzkräfte und bedankten sich persönlich für ihre Dienste zugunsten der Zürcher Bevölkerung.

Frau (21) von Feuerwerk getroffen

Im Verlauf der Nacht kam es in mehreren Stadtkreisen zu rund einem halben Dutzend Bränden von Abfallcontainern, Abfalleimern oder brennendem Kleinmaterial. Diese konnten jeweils von der Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich oder einer Streifenwagenbesatzung rasch gelöscht werden.

Um 4.30 Uhr ging die Meldung ein, dass an der Pelikanstrasse eine Frau durch abgefeuertes Feuerwerk getroffen worden sei. Vor Ort trafen die uniformierten Patrouillen auf eine 21-jährige Frau, die ein mögliches Knalltrauma erlitten hatte, zudem waren ihre Haare leicht verbrannt. Sie wurde von der Sanität von Schutz & Rettung betreut. Der genaue Hergang des Falls wird noch geklärt.

Im Verlauf der Nacht kam es in mehreren Stadtkreisen zu rund einem halben Dutzend Bränden von Abfallcontainern, Abfalleimern oder brennendem Kleinmaterial. Diese konnten jeweils von der Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich oder einer Streifenwagenbesatzung rasch gelöscht werden.

Jugendlicher angegriffen

Kurz nach Mittarnacht kam es am Utoquai zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen. Dabei wurde ein Jugendlicher mit einem unbekannten Gegenstand im Gesicht verletzt und musste mit mittelschweren Verletzung ins Spital gebracht werden. In diesem Zusammenhang wurde ein Tatverdächtiger für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache mitgenommen.

Kurz vor 2.30 Uhr fielen Fahnder der Stadtpolizei Zürich zwei Männer auf, die am Utoquai um Personengruppen herumschlichen. Kurz darauf entwendeten die Verdächtigen einer Frau das Portemonnaie aus ihrer Handtasche. Die Frau bemerkte den Diebstahl und konnte das Deliktsgut wieder an sich reissen. Bei der anschliessenden Flucht, konnten die mutmasslichen Diebe, ein 20-jähriger Libyer und ein 28-jähriger Algerier, festgenommen und der zuständigen Fachgruppe zugeführt werden.

Leben gerettet

Um 20.15 Uhr meldete sich eine Frau bei der Notrufzentrale der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie Ihren Sohn nicht mehr erreichen kann und er auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen sei. Daraufhin wurden Patrouillen zum Wohnort des Sohnes geschickt. Vor Ort meldete sich jedoch niemand. Da ein Eindringen in die Wohnung durch die verschlossene Wohnungstüre in kurzer Zeit nicht möglich war, entschieden die Polizisten, eine Fensterscheibe einzuschlagen. In der Wohnung trafen die Einsatzkräfte auf einen auf dem Boden liegenden nicht mehr ansprechbaren Mann. Umgehend begannen sie Reanimationsmassnahmen einzuleiten. Der 49-jährige Mann konnte kurze Zeit später stabilisiert werden und wurde danach mit der Sanität von Schutz & Rettung ins Spital gebracht.

Aargau

In der Nacht auf Samstag verletzte sich ein Mann beim Büchsenschiessen in Safenwil. Um 02:15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über eine Person mit Schussverletzung ein. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen dürfte bei einem privaten Fest mit einem Luftgewehr auf Büchsen geschossen und dabei ein 31- jähriger Mann von einem Schuss am Rücken getroffen worden sein. Der Verletzte musste mit der Ambulanz ins Spital verbracht werden. Er erlitt noch unbekannte Verletzungen. Beim Schützen handelt es sich mutmasslich um einen 26-jährigen Schweizer aus dem Bekanntenkreis des Geschädigten. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung wegen Körperverletzung eröffnet.

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Basel-Stadt

Am Freitag haben zwei Unbekannte um circa 15.00 Uhr in der Gasstrasse einen 36-jährigen Mann beraubt. Es wurde keine Personen verletzt. Gemäss bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft hatten sich zwei Personen auf einem E-Scooter dem Geschädigten genähert. Sie bedrohten ihn mit Stichwaffen und raubten seine Umhängetasche mit Smartphone und Bargeld. In der Folge flüchtete einer der Täter mit dem E-Scooter durch die Lothringerstrasse Richtung Lothringerplatz, der zweite zu Fuss durch die Gasstrasse Richtung Voltaplatz. Die Unbekannten sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, beide haben eine braune Hautfarbe und sprachen Französisch sowie Arabisch. Die Polizei sucht Zeugen 061 267 19 90.

Brandfälle

Am Samstag, 1. Januar 2022, um circa 04.15 Uhr, ist es in der Mülhauserstrasse zu einem Brandfall gekommen. Ein Passant hatte beobachtet, dass ein unbekannter Mann sich aus dem Vorgarten eines Mehrfamilienhauses entfernte und dort ein Roller brannte. Gemeinsam mit Anwohnern gelang es ihm, den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Mann verlief ergebnislos. Gemäss dem Passanten war der unbekannte Mann von der Mülhauserstrasse in die Davidsbodenstrasse abgebogen. Der Mann ist ca. 18-20 Jahre alt, 170-180 cm gross und trug dunkle Kleidung. Die Polizei sucht Zeugen 061 267 71 11.

Am Samstag, 1. Januar 2022, kurz vor 05.00 Uhr, ist die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt an den St. Johanns-Ring ausgerückt, um einen Fahrzeugbrand zu löschen. Sie hatte das Feuer rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen: Tel. 061 267 71 11.

Bern

In der Silvesternacht sind im Kanton Bern rund 30 Meldungen wegen Ruhestörung bei der Kantonspolizei eingegangen. Hauptsächlich handelte es sich um Party- oder Feuerwerkslärm. Es wurden über 30 Streitereien gemeldet. In einzelnen Fällen wurden Personen verletzt. Um zirka 0.10 Uhr wurde gemeldet, dass an der Zihlstrasse in Biel, eine Person bei einer Auseinandersetzung am Auge verletzt und in der Folge für weitere Abklärungen durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht worden war. Auch in Langenthal wurde in der Nacht auf Samstag eine Person mit einer Stichverletzung aufgefunden. Der verletzte Mann wurde ins Spital gebracht.

Mann von Polizeihund gebissen

In einer weiteren Auseinandersetzung in Biel war ein Messer im Spiel. Dabei widersetzte sich ein mutmasslicher Beteiligter der Kontrolle durch die Polizeibeamten. Aufgrund seines bedrohlichen Verhaltens wurde ein Diensthund eingesetzt und der Mann ins Bein gebissen. Er wurde medizinisch versorgt und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.

Schaffhausen

Die Schaffhauser Polizei verzeichnete in der Silvesternacht keine schwerwiegenden Ereignisse. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, seien die polizeilichen Einsätze auf die in Silvesternächten bekannte ALF-Problematik zurückgeführt werden (Alkohol-Lärm-Feuerwerk). In mehreren Gemeinden standen die Ordnungshüterinnen und –hüter wegen ausschweifenden oder ausartenden Silvesterpartys im Einsatz.

Führerausweis wegen Trunkenheit weg

Einen unrühmlichen «Rekord» stellte ein Fahrzeuglenker in der Stadt Schaffhausen auf, welcher kurz vor Mitternacht einer Polizeipatrouille aufgrund seiner unsicheren Fahrweise aufgefallen war. Eine Minute nach Mitternacht wurde er von der Polizei angehalten. Eine Stunde und einen Spitalbesuch später war es dann soweit. Es dürfte der erste Fall im neuen Jahr schweizweit gewesen sein.

Schwyz

Im Kanton Schwyz verlief die Silvesternacht grösstenteils ruhig. In der Zeit von Freitagabend, 31. Dezember 2021, bis am Neujahrsmorgen 2022 gingen auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz rund 20 Meldungen ein, welche eine Ausrückung der Polizistinnen und Polizisten erforderten. Die Meldungen betrafen abgeschossenes Feuerwerk, Streitigkeiten, Nachtruhestörungen, Einbruchdiebstähle, Sachbeschädigungen oder verdächtige Wahrnehmungen.

St. Gallen

In vier Fällen rückte die Kantonspolizei St. Gallen aus, weil Personen Böller oder Raketen gegen Gebäude zündeten oder auf vorbeifahrende Autos warfen. In Rapperswil-Jona wurde zudem ein Parkticketautomat und in Uzwil zwei Abfalleimer mutmasslich mit Feuerwerk stark beschädigt. In rund zehn Fällen wegen Ruhestörung im privaten sowie öffentlichen Bereich konnte für Ruhe gesorgt werden. In sechs Fällen mussten Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen bei Streitereien im Privatbereich intervenieren und schlichten. In Sargans und Rapperswil-Jona kam es zu je einer Auseinandersetzung unter Barbesuchenden. Die Kantonspolizei St. Gallen konnte schlichten. Verletzte Personen sind keine bekannt.

Hochsprungmatte in Brand geraten

Auch die Feuerwehr hatte in der Silvesternacht einiges zu tun und musste wegen brennender Abfalleimer mehrere Male ausrücken. In Rapperswil-Jona geriet zudem gegen 22.45 Uhr eine Hochsprungmatte in Brand. Die ausgerückten Rettungskräfte stellten vor Ort die Matte sowie deren Unterstand im Vollbrand fest. Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten und konnte das Feuer rasch löschen. Gemäss ersten Erkenntnissen dürften mehrere Jugendliche auf der Leichtathletikanlage Feuerwerk abgelassen haben.

Die Stadtpolizei St. Gallen meldet keine grösseren Zwischenfälle in der Silvesternacht.

Hunde entlaufen

In zwei Fällen konnte die Kantonspolizei St. Gallen entlaufene Hunde wieder an ihre Herrchen und Frauchen vermitteln.

Thurgau

Von Freitagabend bis Samstagmorgen gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund ein Dutzend Meldungen über Ruhestörungen im Zusammenhang mit Party- oder Feuerwerkslärm ein. In drei Fällen wurden Briefkästen respektive ein Robidog-Behälter mit Feuerwerk beschädigt. Bei fünf kleineren Bränden blieb es bei Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Graubünden

Sachschaden durch Teelichtbrand

An Silvester ist es in Chur zu einem Brand in einer Wohnung gekommen. Die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindern. Eine Patrouille der Stadtpolizei Chur eruierte den Brandherd in einer Wohnung im 13. Obergeschoss. Die mit acht Einsatzkräften ausgerückte Feuerwehr Chur, konnten den Brand eines Möbelstückes rasch löschen und so ein Ausbreiten der Flammen verhindern. Gemäss ersten Erkenntnissen löste ein unbeaufsichtigtes brennendes Teelicht den Brand aus.

Chur

Bei der Stadtpolizei Chur sind an Silvester zahlreiche Lärmklagen und Meldungen zu Sachbeschädigungen eingegangen. Ein Grossteil der Beschwerden stand in Zusammenhang mit dem Abfeuern von Feuerwerks- und Knallkörpern in den Wohnquartieren. Mehrere Personen wurden auf die Sicherheitsvorschriften aufmerksam gemacht und an einen anderen Ort verwiesen. Zweimal rückte die Stadtpolizei und die Feuerwehr der Stadt Chur zu Molokbränden aus. Beide Male konnte der Brand rasch gelöscht werden. An beiden Moloks entstand Sachschaden. In Haldenstein wurde ein Fahrzeug und eine Hausfassade durch das Abfeuern von Feuerwerkskörpern beschädigt, beim Schulhaus Montalin wurde ebenfalls eine Fassade verunreinigt. Ein Fahrzeuglenker wurde zur Anzeige gebracht, welcher durch das Hochdrehen des Motors vermeidbaren Lärm verursachte.

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