Aktualisiert 10.07.2014 14:57

Sperre bleibt

Fifa lehnt den Rekurs von Suarez ab

Der Weltfussballverband bleibt im Fall von Luis Suarez hart: Der Uruguay-Stürmer muss seine lange Sperre wegen der Beiss-Attacke absitzen. Damit bleibt er bis Oktober gesperrt.

Luis Suarez hat mit seinem Rekurs gegen die viermonatige Sperre keinen Erfolg. Die Fifa bleibt im Fall des Uruguay-Stürmers, der im WM-Gruppenspiel gegen Italien seinen Gegenspieler Giorgio Chiellini gebissen hatte, hart. Suarez bleibt demnach für neun Länderspiele gesperrt und darf zusätzliche vier Monate keine Ernstkämpfe auf Klubebene bestreiten.

Damit ist Suarez nicht nur für die komplette Copa América 2015 gesperrt, sondern fehlt auch mindestens in den ersten beiden Qualifikationsspielen zur WM 2018 - je nachdem, wie erfolgreich Uruguay bei der Copa spielt.

Gang vor CAS als letzte Chance

Nachdem der Rekurs abgewiesen ist, bleibt dem Stürmer des FC Liverpool nur noch ein Weg: Er kann sich an den internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne wenden. Der Stürmer wird trotz der Mega-Sperre mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

(si)

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