«Schmerzen waren unerträglich» – Finnischer Langläufer klagt über eingefrorenen Penis bei Olympia-Rennen
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«Schmerzen waren unerträglich»Finnischer Langläufer klagt über eingefrorenen Penis bei Olympia-Rennen

Die Olympischen Winterspiele in Peking sind vorbei. Die tiefen Temperaturen besonders in Erinnerung behalten wird ein Finne, der sich darüber beschwerte, dass sein bestes Stück beim Rennen einfror.

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Remi Lindholm fror sich an Olympia ziemlich ab.

Remi Lindholm fror sich an Olympia ziemlich ab.

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Sogar sein Penis fror dem Langläufer aus Finnland während des Rennens in China ein.

Sogar sein Penis fror dem Langläufer aus Finnland während des Rennens in China ein.

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Das Olympiarennen wurde wegen der garstigen Minus-Temperaturen sogar noch um 20 Kilometer verkürzt.

Das Olympiarennen wurde wegen der garstigen Minus-Temperaturen sogar noch um 20 Kilometer verkürzt.

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Darum gehts

  • Bei den Olympischen Winterspielen in China herrschten teilweise klirrend kalte Wetterbedingungen.

  • Langläufer Remi Lindholm klagt nun darüber, dass sogar sein Penis während des Rennens einfror.

  • Zum Auftauen seiner Genitalien habe er sogar ein Heizkissen verwendet.

Eigentlich sollte man meinen, dass Sportler aus Finnland besonders tiefe Temperaturen gewöhnt seien. Doch auch aus dem hohen Norden kommen Beschwerden über die eisigen Minusgrade in China. Nicht ohne Grund: Beim Langlauf-Massenstart der Männer sorgte der Wind für einen zusätzlichen Kälte-Faktor, wobei das Thermometer auf der Loipe ohnehin selten über die Marke von minus 15 Grad stieg.

Deswegen wurde sogar die Strecke verkürzt, von den ursprünglich geplanten 50 Kilometern auf «nur» 30 Kilometer. Auch die Startzeit wurde um eine Stunde nach hinten verlegt. Doch die Massnahmen scheinen wenig genützt zu haben, zumindest meint das der finnische Langläufer Remi Lindholm. Er beschwerte sich nach dem Rennen: «Ihr könnt euch vorstellen, welches Körperteil ein bisschen erfroren war, als ich ins Ziel gekommen bin.»

«Ich habe mir ein Heizkissen an die Eier gehalten»

Nach dem Rennen musste er sogar zu einem Wärme-Pack greifen, um sein bestes Stück aufzutauen, wie der 24-Jährige erzählt: «Ich habe mir ein Heizkissen an die Eier gehalten.» Keine sehr angenehme Prozedur, wie er beschreibt: «Als es sich erwärmte, waren die Schmerzen unerträglich.»

Zumindest hat er die Olympischen Spiele nun hinter sich und kann zurück in die Wärme reisen – nach Oulu, der nördlichsten Grossstadt der EU. Den Humor verloren hat Lindholm definitiv auch nicht. Als ihn ein Medienvertreter scherzhaft fragte, ob er nach dem Kälte-Schock in China noch Kinder zeugen könne, antwortete der Finne kurz und knapp: «Nein, das glaube ich nicht.» 


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(heute.at/flo)

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