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Fiona Hefti: Job-Gespräche mit der «NZZ am Sonntag»

Eine weitere Ex-Miss möchte eine Karriere im Journalismus starten: Fiona Hefti. Sie verhandelte kürzlich mit der renommierten «NZZ am Sonntag».

Die Liste der Schweizer Models und Ex-Missen, die im Journalismus Fuss fassen möchten, ist lang. Fast alle Schönheitsköniginnen träumen von TV-Karrieren. Viele scheitern jedoch nach den ersten Gehversuchen. Von den ehemaligen Schweizer Missen schafften einzig Lolita Morena und Silvia Affolter den Durchbruch. Karin Lanz, Melanie Winiger oder Anita Buri mussten ihre TV-Ambitionen aufgeben und schlugen eine schauspielerische respektive häuslichere Karriere ein.

Ähnlich düster sieht es im redaktionellen Bereich aus: Jennifer Ann Gerber und Tamara Sedmak versuchten sich als Redaktorinnen bei Lokalradios – mit mässigem Erfolg. Beide wurden nach kurzer Zeit abgesetzt. Mascha Santschi absolvierte Praktika beim «Blick» und der «Berner Zeitung». Diese Erfahrung brachte ihr den Moderationsjob einer TV-Werbesendung ein.

Nun wagt sich eine weitere Ex-Miss aufs journalistische Glatteis: Fiona Hefti. Die Zürcherin sprach bei der «NZZ am Sonntag» vor. 20 Minuten weiss: Es fanden exploratorische Gespräche auf höchster Ebene statt, die aber noch zu keinen eindeutigen Ergebnissen geführt haben. Fiona Hefti war gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Die «NZZ am Sonntag» wollte das Gerücht nicht näher kommentieren. Laut einem Insider sei jedoch an der Falkenstrasse bereits das Missen-Fieber ausgebrochen. Hefti sei als Büronachbarin hoch im Kurs.

Ralph Hennecke

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