Burning Fish: Firmenrallye von Zürich in die Wüste Tunesiens
Aktualisiert

Burning FishFirmenrallye von Zürich in die Wüste Tunesiens

Zürcher Unternehmer sind erstmals die elftägige Firmenrallye Burning Fish von Zürich bis zum Tor der Sahara gefahren.

von
David Torcasso

Letzte Woche unternahmen sieben Zürcher Unternehmer ein besonderes Abenteuer: Die Firmenrallye Burning Fish führte sie von ­Zürich bis in die Sahara. Die Wagenkarawane – vom handrestaurierten Oldtimer aus den 30er-Jahren bis hin zum Porsche Carrera – sorgte auf der Strecke für Aufsehen. «Burning Fish möchte durch gemeinsame Erlebnisse und Extremsituationen das Networken effektiver machen als beim üblichen Afterwork-Cüpli», erklären Alex Fischer und Fritz Hortig vom Veranstalter Fischersfritz.

Die Route führte vom Opernhaus zum verschneiten Julierpass, vorbei an den von Palmen gesäumten Stras­sen des Comersees, weiter ins Hinterland von San Marino bis nach Rom. «Der Kontrast der Schneeberge zu den Palmen war atemberaubend», sagt Teilnehmerin Ivona Falda. In Civitavecchia bei Rom schifften die Teilnehmer auf die Autofähre ein und setzten in die Metropole Tunis über. Von dort ging es nochmals 700 Kilometer in den tunesischen Süden, fernab von Touristenpfaden.

Die Strapazen mit Stress, Pannen und Wegproblemen hatten sich gelohnt: In Douz wurden die Autos gegen Dromedare und arabische Hengste eingetauscht, und mitten in der Sahara unter freiem Himmel übernachtet. «Ich sah noch nie in meinem Leben so viele Sternen», sagten Ralph Ruckstuhl und Urs Böhler vom Team Nice Guys. Burning Fish soll jährlich stattfinden.

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