Aktualisiert 07.01.2008 22:10

Fliegende Büros für Solidarität

Die Aktion Fliegendes Büro des Solidaritätsnetzes Ostschweiz hat gestern begonnen.

Nötig ist sie, weil durch das revidierte Asylgesetz 200 Personen im Kanton St.Gallen nur noch Not- statt Sozialhilfe erhalten. Sie werden aus ihren Sozialwohnungen in verschiedene Gemeinden umquartiert. 20 Betroffene liessen sich gestern von Mitarbeitern des Solidaritätsnetzes beraten. «Mit unserer Aktion konnten wir bereits zwei Situationen verbessern», so Initiant Andreas Nufer. Die Aktion läuft noch bis am Freitag.

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