Saas GR: Flucht aus dem brennenden Haus war blockiert
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Saas GRFlucht aus dem brennenden Haus war blockiert

Am Dienstagmorgen kam es in Saas GR zu einem Hausbrand. Eine Person musste im Spital behandelt und drei weitere mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung betreut werden.

von
Tabea Waser
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Saas GR, 05.01.2021: Eine Hausbewohnerin bemerkte im Eingangsbereich ihrer Wohnung einen Brand. Die Flucht war blockiert. Nachbarn stützten eine Leiter ans Haus. Die Bewohner konnten so evakuiert werden. Ein Mann hatte sich am Brandherd leichte Brandverletzungen zugezogen. Er wurde von einem Ambulanzteam vor Ort betreut und zur ambulanten Behandlung ins Spital nach Schiers transportiert. Die Frau aus der Brandwohnung, ihr Kleinkind sowie ein Mann aus einer Nachbarswohnung, wurden von Ambulanzteams aus Schiers und Chur mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung untersucht. Die Brandursache ist noch unklar. 

Saas GR, 05.01.2021: Eine Hausbewohnerin bemerkte im Eingangsbereich ihrer Wohnung einen Brand. Die Flucht war blockiert. Nachbarn stützten eine Leiter ans Haus. Die Bewohner konnten so evakuiert werden. Ein Mann hatte sich am Brandherd leichte Brandverletzungen zugezogen. Er wurde von einem Ambulanzteam vor Ort betreut und zur ambulanten Behandlung ins Spital nach Schiers transportiert. Die Frau aus der Brandwohnung, ihr Kleinkind sowie ein Mann aus einer Nachbarswohnung, wurden von Ambulanzteams aus Schiers und Chur mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung untersucht. Die Brandursache ist noch unklar.

Kapo GR
Bürglen TG, 03.01.2021: Ein achtjähriger Bub musste mit schweren Kopfverletzungen ins Spital geflogen werden. Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei war der Bub an der Türliackerstrasse mit seinem Kickboard unterwegs. Gemäss bisherigen Erkenntnissen wollte er von einer ungefähr 50 Zentimeter hohen Mauer springen. In der Folge stürzte er und wurde schwer am Kopf verletzt. Nach einer Erstversorgung wurde er durch die Rega ins Spital geflogen.

Bürglen TG, 03.01.2021: Ein achtjähriger Bub musste mit schweren Kopfverletzungen ins Spital geflogen werden. Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei war der Bub an der Türliackerstrasse mit seinem Kickboard unterwegs. Gemäss bisherigen Erkenntnissen wollte er von einer ungefähr 50 Zentimeter hohen Mauer springen. In der Folge stürzte er und wurde schwer am Kopf verletzt. Nach einer Erstversorgung wurde er durch die Rega ins Spital geflogen.

imago images/Andreas Haas
St. Gallen, 02.01.2021: Die Stapo SG wurde wegen eines in seiner Wohnung herumschreienden Mannes gerufen. Der Mann wurde für weitere Abklärungen auf den Polizeiposten mitgenommen, wo er sich derart renitent verhielt, dass ein Polizist verletzt wurde und schliesslich ein Taser (Destabilisierungsgerät) eingesetzt werden musste. Eine Amtsärztin verfügte die fürsorgerische Unterbringung.

St. Gallen, 02.01.2021: Die Stapo SG wurde wegen eines in seiner Wohnung herumschreienden Mannes gerufen. Der Mann wurde für weitere Abklärungen auf den Polizeiposten mitgenommen, wo er sich derart renitent verhielt, dass ein Polizist verletzt wurde und schliesslich ein Taser (Destabilisierungsgerät) eingesetzt werden musste. Eine Amtsärztin verfügte die fürsorgerische Unterbringung.

Stapo SG

Polizeimeldungen Ostschweiz

  • Du findest hier aktuelle Polizeimeldungen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Graubünden, Glarus, Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und dem Fürstentum Liechtenstein.

Eine Hausbewohnerin stellte am frühen Dienstagmorgen kurz nach sechs Uhr den Brand im Eingangsbereich ihrer Wohnung im Erdgeschoss fest. Da die Flucht aus dem Haus blockiert war, rief sie Nachbarn zu Hilfe. Diese stützten eine Leiter an das Haus, alarmierten die Rettungskräfte und evakuierten die Bewohnerin, deren Mann und ein Kleinkind.

Der Mann hatte sich am Brandherd leichte Brandverletzungen zugezogen, wie die Kapo GR in einer Mitteilung schreibt. Er wurde von einem Ambulanzteam vor Ort betreut und zur ambulanten Behandlung ins Spital nach Schiers transportiert. Die Frau aus der Brandwohnung, ihr Kleinkind sowie ein Mann aus einer Nachbarswohnung, wurden von Ambulanzteams aus Schiers und Chur mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung untersucht. Insgesamt befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs fünf Erwachsene und das Kleinkind im Gebäude.

Übergreifen des Brandes verhindert

Die mit rund 30 Einsatzkräften angerückte Feuerwehr Klosters konnte durch ihr rasches Eingreifen eine Ausweitung des Brandes auf das gesamte Haus, und somit auf umliegende Häuser, verhindern. Die Löscharbeiten am zentral im Dorf gelegenen Haus waren kurz vor 7.15 Uhr abgeschlossen.

Danach wurde eine Brandwache am beträchtlich beschädigten Haus gestellt. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Graubünden ermitteln Spezialisten der Kantonspolizei Graubünden die Brandursache.

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