Aktualisiert 06.03.2005 20:31

Fötus-Zellen-Injektion für schwerstkranken Künstler

Der an einer bislang unheilbaren Nervenkrankheit leidende Maler Jörg Immendorff setzt seine Hoffnungen in ein chinesisches Therapie-Experiment.

Er liess sich in Peking zwei Millionen Nasenzellen von abgetriebenen Föten an zwei Stellen ins Gehirn spritzen und spürt nach eigenen Angaben bereits eine Besserung.

«Ich betrachte mich als Teilnehmer eines Experiments, und ich weiss um seine Gefahren», so der 59-jährige Kunstprofessor.

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