Aktualisiert 18.07.2014 08:44

«Scheiss-Zigeuner»

Fognini bereut seinen Ausraster

Der italienische Weltranglisten-15. Fabio Fognini zeigt nach seiner verbalen Entgleisung in Hamburg gegenüber Filip Krajinovic Reue. Er habe einen Fehler gemacht.

von
kai

Immerhin: Fabio Fognini sagt Sorry. Nicht weil er im Zweitrunden-Match am ATP-500-Turnier in Hamburg gegen den Qualifikanten Filip Krajinovic (ATP 149) sein Racket mit einem Tritt zweiteilte, sondern für eine verbale Entgleisung. Der Weltranglisten-15. hatte den Serben als «zingaro di merda» (Scheiss-Zigeuner) beschimpft, ehe er den Platz als klarer Verlierer (4:6, 0:6) und unter den Pfiffen des Publikums verliess.

«Ich habe einen Fehler gemacht, ich wollte niemanden angreifen. Ich kenne Filip sehr gut, und alle, die im Sport sind, wissen, dass man manchmal ausrastet und dumme Sachen sagt», schrieb der Italiener auf Twitter und verwies dabei auf den Fussball.

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