Forscher von Eisscholle gerettet
Aktualisiert

Forscher von Eisscholle gerettet

In einer waghalsigen Rettungsaktion sind zwölf russische Forscher mit Helikoptern von einer zerbrechenden Eisscholle am Nordpol gerettet worden.

Nach dem Untergang ihrer Station letzte Woche hatten sie drei Tage auf ihre Rettung warten müssen.

Zwei Schwerlast-Helikopter flogen die havarierte Forschungsstation Nordpol-32 im Nordpolarmeer am Samstag unter schwierigsten Bedingungen an und zogen die Klimaforscher an Bord. Nach einem Zwischenstopp auf der norwegischen Polarinsel Spitzbergen zum Aufwärmen und Kräfte-Tanken flogen die zwölf Forscher gestern in ihre Heimatstadt St.Petersburg zurück.

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