01.04.2020 16:29

Forderung

«‹Fortnite› soll von ‹Call of Duty: Warzone› kopieren»

Wenn es nach dem Streamer Ninja ginge, sollten sich «Fortnite»-Macher einiges beim Battle-Royale-Spiel «Call of Duty: Warzone» abschauen.

von
nicik_01*
1 / 6
Der Streamer Ninja hat einige Vorschläge für den  «Fortnite»-Entwickler Epic Games.

Der Streamer Ninja hat einige Vorschläge für den «Fortnite»-Entwickler Epic Games.

PD
Er glaubt, dass sich «Fortnite» einige Dinge beim neuen «Call of Duty: Warfare» abschauen müsste.

Er glaubt, dass sich «Fortnite» einige Dinge beim neuen «Call of Duty: Warfare» abschauen müsste.

Epic
«Call of Duty: Warzone» ist seit einigen Wochen als Gratis-Download verfügbar.

«Call of Duty: Warzone» ist seit einigen Wochen als Gratis-Download verfügbar.

CoD

Das neue «Call of Duty: Warzone» ist für «Fortnite» ein ernst zu nehmender Konkurrent. Es ist – wie der Titel von Entwickler Epic Games – ebenfalls als Gratis-Download verfügbar.

Der «Fortnite»-Spieler Ninja hat das neue «CoD» getestet und dabei einige Features entdeckt, die er gern in «Fortnite» sehen würde. Dazu gehört der Gulag. Der Begriff stammt aus Zeiten der Sowjetunion, wo er Arbeits- und Gefängnislager bezeichnete. Bei «CoD» ist der Gulag ein Bereich, der Spielern eine zweite Chance gibt, um zurück ins Spiel zu gelangen, wenn sie gestorben sind. Dabei kommt es zu einem Eins-gegen-eins-Match. Der Gewinner darf zurück auf die Map. Laut Ninja würde dieses Feature auch «Fortnite» interessanter machen.

Mehr Spieler

In «Call of Duty: Warzone» spielen 150 Leute. Bei «Fortnite» sind es zu Spielbeginn 100. Ninja wünscht sich, dass die «Fortnite»-Macher Epic Games nachziehen und die Spieleranzahl erhöht wird.

Dies wäre wohl einfach umzusetzen und würde die Dynamik in «Fortnite» erhöhen. Mit dem Gulag würden ausserdem noch mehr Spieler zurück auf die Map kommen, was den Schluss einiges spannender machen würde.

In «Fortnite» gibt es lediglich die sogenannte Neustartkarte, welche nicht sehr beliebt ist. Diese kann von Mitspielern aufgehoben werden, nachdem man getötet wurde. Jedoch müssen sich die Kameraden beeilen, da es ein Zeitlimit gibt. Der getötete Spieler kann in dieser Zeit nichts tun und muss auf seine Freunde hoffen.

In «COD» ist man im Gulag für sich selbst verantwortlich, was den Spielspass für den Grossteil der Community steigert. Wie Epic Games auf die Forderungen aus de Community reagiert, wird sich wohl in naher Zukunft zeigen.

*nicik_01 (18) und Joshua Cruiser (16) springen bei «Fortnite» regelmässig aus dem Battle-Bus. Für 20 Minuten schreiben sie über das Spiel.

Fehler gefunden?Jetzt melden.