Frankreich: Bombensuche geht weiter
Aktualisiert

Frankreich: Bombensuche geht weiter

Wegen der Bombendrohungen unbekannter Erpresser gegen die französische Regierung waren gestern weiterhin 600 Ermittler im Einsatz.

Der Kontakt zu der mysteriösen Gruppe AZF sei immer noch unterbrochen, hiess es aus Fahndungskreisen. Es gebe lediglich anonyme Anrufe, die möglicherweise von Trittbrettfahrern stammten, die aber dennoch genau analysiert werden müssten.

In den Erpresserbriefen hiess es, neben den zehn angeblich an Bahnstrecken vergrabenen Sprengsätzen seien zwei weitere an «hochsensiblen Orten» deponiert worden.

Bei der Fahndung nach den Erpressern wurde auch ein Awacs-Aufklärungsflugzeug eingesetzt.

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