Aktualisiert 04.04.2009 14:37

Mehrere Kollisionen

Franzose wendet auf der A1 - fünf Verletzte

Schlimmer Unfall auf der A1: Als ein Franzose seinen Wagen auf der Autobahn wenden wollte, wurde er gleich von mehreren Fahrzeugen gerammt. Fünf Personen wurden verletzt.

Am Samstag kurz nach 11 Uhr war ein französischer Autofahrer auf der A1 Richtung Zürich unterwegs. Nach dem Bareggtunnel befuhr er mit seinem Renault irrtümlich die Ausfahrtsspur Neuenhof. Als er den Fehler bemerkte, bremste er sein Fahrzeug bis auf etwa 30 km/h ab und fuhr über die Sperrfläche auf den Normalstreifen Richtung Zürich.

Ein auf dieser Spur fahrender BMW-Fahrer musste eine Vollbremsung machen, um eine Kollision mit dem Renault zu verhindern. Ein hinter dem BMW fahrender Lenker eines Sattelmotorfahrzeuges konnte nicht mehr anhalten, fuhr auf den BMW auf und schob diesen noch in den Renault.

Der Renault geriet dadurch auf den ersten Überholstreifen, wo es mit einem Gesellschaftswagen zu einer Streifkollision kam.

In der Folge musste eine auf der zweiten Überholspur fahrende Mercedes-Fahrerin eine Vollbremsung einleiten, worauf der nachfolgende PW BMW auf den Mercedes auffuhr.

Insgesamt wurden 5 Personen leicht verletzt und wurden mit Ambulanzen ins Kantonsspital nach Baden gebracht.

Durch die Kollisionen waren sämtlich Fahrstreifen Richtung Zürich für einige Minuten blockiert. Es gelang aber, zwei Fahrstreifen rasch frei zu machen, so dass der Verkehr Richtung Zürich wieder zweispurig zirkulieren konnte. Um ca. 12.30 Uhr war die Unfallstelle gänzlich geräumt.

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