Zürich - Frau (54) tot in Wohnung gefunden – 23-Jähriger dringend tatverdächtig 
Aktualisiert

ZürichFrau (54) tot in Wohnung gefunden – 23-Jähriger dringend tatverdächtig 

Bei der toten Frau im Kreis 4 handelt es sich um eine 54-jährige Schweizerin. Laut der Polizei wurde sie Opfer eines Tötungsdelikts. 

von
Monira Djurdjevic
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Die Stadtpolizei Zürich hat im Februar eine tote Frau in einer Wohnung im Kreis 4 aufgefunden. 

Die Stadtpolizei Zürich hat im Februar eine tote Frau in einer Wohnung im Kreis 4 aufgefunden. 

20min/sac
Die tot aufgefundene Frau ist in der Zwischenzeit identifiziert worden. Es handelt sich um eine 54-jährige Schweizerin mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

Die tot aufgefundene Frau ist in der Zwischenzeit identifiziert worden. Es handelt sich um eine 54-jährige Schweizerin mit Wohnsitz in der Stadt Zürich.

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Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich und Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit dem  Forensischen Institut Zürich und des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich, dauern an.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich und Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit dem  Forensischen Institut Zürich und des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich, dauern an.

20min/Marco Zangger

Am 11. Februar hat die Stadtpolizei Zürich in einer Wohnung im Kreis 4 eine tote Frau aufgefunden. Wie es in einer Mitteilung am Montag heisst, handelt es sich bei der Toten um eine 54-jährige Schweizerin mit Wohnsitz in der Stadt Zürich. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass der Tod der Frau mehr als eine Woche vor ihrem Auffinden eingetreten sein muss und sie Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist.

Der Tat dringend verdächtigt wird ein 23-jähriger Rumäne. Sein Aufenthaltsort in Österreich konnte vergangene Woche ermittelt werden. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit einigen Tagen in Österreich in Haft im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt in Graz vom 7. Februar.

Die Ermittlungen dauern an. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen den Mann eröffnet und steht in engem Kontakt mit den österreichischen Behörden. Es gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Verfahrensabschluss. 

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