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Zweites MalFrau bricht sich beim Lachen den Halswirbel

Eine Mutter aus Australien kämpft mit Beschwerden, weil sie zu stark nieste. Auch Lachen bekommt ihr nicht gut. Nun hat ihre Schwester ein Fundraising gestartet.

von
oli
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Der Witz einer Arbeitskollegin war zu lustig: Monique Jeffrey liegt im Spital, weil sie beim Lachen ihren Halswirbel gebrochen hat.

Der Witz einer Arbeitskollegin war zu lustig: Monique Jeffrey liegt im Spital, weil sie beim Lachen ihren Halswirbel gebrochen hat.

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Bereits vor vier Jahren war es passiert. Damals hatte sie zu heftig geniest.

Bereits vor vier Jahren war es passiert. Damals hatte sie zu heftig geniest.

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Jeffreys Familie steht ihr bei. Ihr 36-jähriger Mann Sam und die beiden Kinder Thomas (5) und Macy (2).

Jeffreys Familie steht ihr bei. Ihr 36-jähriger Mann Sam und die beiden Kinder Thomas (5) und Macy (2).

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Monique Jeffrey lachte so stark, dass sie sich zwei Halswirbel brach. Als wäre das nicht kurios genug: Die 33-Jährige hatte sich genau dieselben Halswirbel schon vor vier Jahren gebrochen. Damals hatte sie zu heftig geniest. Ihr Neugeborenes lag im Zimmer neben ihr, und sie konnte sich kaum noch bewegen, wie die britische Zeitung «Metro» schreibt. Nur mit Not konnte sie ihren Mann verständigen, der dann den Notarzt rief. Seither leidet sie an den Spätfolgen dieses Niesers

Angst vor drittem Bruch

Im April dieses Jahres passierte es erneut – diesmal hat sie gelacht. Die 33-jährige Australierin war mit einer Arbeitskollegin im Pausenraum, als diese einen Witz erzählte. «Ich wusste sofort, was passiert war, die Schmerzen waren sehr schlimm», sagt Jeffrey. Im Spital hat eine Computertomografie gezeigt, dass dieselben Wirbel gebrochen waren wie bei ihrer Niesattacke.

Das Gemeine: Die Hotelmanagerin hatte nach dem ersten Bruch eine anstrengende Reha hinter sich. 14 Wochen lang musste sie eine Halskrause tragen. Jetzt läuft sie Gefahr, dass sich das Ganze noch ein drittes Mal wiederholt. «Wenn das nochmals passiert, müsste ich mich einer sehr riskanten Operation unterziehen.»

Fundraising für die Schwester

Jeffrey unterzieht sich nun einer Physiotherapie. Bis ihr Halswirbel verheilt ist, ist sie arbeitsunfähig. Ihr Mann und ihre beiden Kinder helfen ihr – und ebenso ihre Schwester: Diese hat ein Fundraising gestartet, um Geld für die medizinische Betreuung aufzubringen.

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