St. Galler RegierungsratFredy Fässler nimmt Arbeit nach Schädel-Hirn-Trauma wieder auf
Regierungspräsident Fredy Fässler hat sich anfangs Oktober bei einem Sturz ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Nun wird er wieder arbeiten – mit Unterstützung bis Ende Februar.

- von
- Samira Kunz
Darum gehts
Der St. Galler Regierungspräsident Fredy Fässler hat sich am 6. Oktober bei einem Unfall in seinem Zuhause schwer verletzt und musste auf der Intensivstation gepflegt werden.
Mitte November kam Fredy Fässler in die Rehabilitation, einen Monat später konnte er diese wieder verlassen.
Am Dienstag hatte er seinen ersten Tag zurück am Arbeitsplatz. Weiterhin wird er unterstützt.
Am Dienstag hatte der St. Galler Regierungspräsident Fredy Fässler seinen ersten Arbeitstag, nachdem er sich im Oktober bei einem Sturz schwer verletzt hatte. Er nehme seine Arbeit teilweise wieder auf und werde dann gestützt auf die ersten Erfahrungen entscheiden können, ob er sein Regierungsamt wieder vollumfänglich auszuüben vermag, wie die St. Galler Staatskanzlei mitteilt.
Fässler wird dabei in den nächsten Wochen weiter unterstützt: «Vizepräsident Marc Mächler wird während dieser Zeit weiterhin die Regierungssitzungen leiten und das Sicherheits- und Justizdepartement als Stellvertreter führen», heisst es. Die Arbeitseinsätze seien so ausgelegt, dass Fässler selber einschätzen könne, welche Arbeitsbelastung in Zukunft möglich sein werde. Diese Teileinsätze seien bis Ende Februar vorgesehen. Ausserdem werde Fässler nicht an der Frühjahressession teilnehmen.
Schweres Schädel-Hirn-Trauma nach Sturz
Fredy Fässler ist am 6. Oktober 2022 zu Hause schwer auf den Kopf gestürzt. Dies führte zu einem schweren Schädel-Hirn-Trauma. Auf einen längeren Aufenthalt im Spital folgte die stationäre Rehabilitation. Dort hat Fredy Fässler Fortschritte gemacht, sodass er die Klinik im Dezember verlassen konnte.
Hast du oder hat jemand, den du kennst, ein Trauma erlitten?
Hier findest du Hilfe:
Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858
Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer SRK, Tel. 058 400 47 77
Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen
Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147
Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143
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