Männer enttäuschen ohne Ragettli – Freeskierin Hoefflin auf dem Podest – Teamkollegin Gremaud im Spital
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Männer enttäuschen ohne RagettliFreeskierin Hoefflin auf dem Podest – Teamkollegin Gremaud im Spital

Der erste Slopestyle-Wettkampf lief für die Schweizer unterschiedlich ab. Sarah Hoefflin gelang ein toller Lauf und landete auf dem 2. Rang. Die Männer konnten derweil nicht überzeugen.

von
Anamaria Peyer
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Sarah Hoefflin gelang ein toller Run. 

Sarah Hoefflin gelang ein toller Run.

imago/Bildbyran
Ihre Teamkollegin Mathilde Gremaud stürzte und befindet sich im Spital. 

Ihre Teamkollegin Mathilde Gremaud stürzte und befindet sich im Spital.

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Fabian Bösch konnte beim ersten Slopestyle-Wettkampf nicht überzeugen.

Fabian Bösch konnte beim ersten Slopestyle-Wettkampf nicht überzeugen.

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Darum gehts

  • Am Samstag fand der erste Slopestyle-Wettkampf statt.

  • Sarah Hoefflin ist wieder in Topform und steht auf dem Podest.

  • Die Männer konnten nicht überzeugen.

Im österreichischen Stubaital fand am Samstag der erste Slopestyle-Wettkampf statt. Die Schweizer Freeskierinnen und Freeskier sind unterschiedlich in den Olympia-Winter gestartet. Sarah Höfflin überzeugte beim ersten Ernstkampf. Die Olympiasiegerin von Pyeongchang 2018 erhielt für ihren ersten Lauf im Final 80,30 Punkte. Dies brachte der Freeskierin den zweiten Platz nach der Estin Kelly Sildaru, die mit ihrem Run 88,68 Punkte holte. Auf dem dritten Platz klassierte sich die Norwegerin Johanne Killi.

Weniger erfreulich war der Final für die zweite Schweizerin. Mathilde Gremaud stürzte im zweiten Durchgang und landete somit auf dem Platz sechs. Die Freiburgerin musste sogar ins Spital gebracht werden. Ob und wie schwer sie sich dabei verletzte, ist noch unklar.

Ohne Ragettli keinen Exploit

Derweil konnten die Schweizer Männer nicht überzeugen. Fabian Bösch platzierte sich auf dem neunten Rang und Colin Wili auf Platz elf. Der Sieg ging an den Norweger Birk Ruud. Der Social-Media-Star Andri Ragettli fehlte dem Team nach einem Kreuzbandriss vor acht Monaten. Der 23-Jährige plant jedoch, in Peking wieder dabei zu sein. Zudem zeigt er seinen Instagram-Fans wieder seinen waghalsigen Parkour.

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