«Area-51»: Fremde Körper
Aktualisiert

«Area-51»Fremde Körper

Als 1947 in Roswell, New Mexico, ein vermeintlicher Ausserirdischer gefunden und von der US-Regierung versteckt wurde, war der Grundstein für diverse Verschwörungstheorien gelegt. Diesen widmet sich auch der Ego-Shooter Area-51. Der Name steht dabei für die Einrichtung, in der nicht nur Viren-Experimente stattfinden, sondern auch besagter Ausserirdischer inklusive einer ganzen Alien-Kolonie gefangen gehalten wird. Eine explosive Mischung, die prompt hochgeht und den Hintergrund für eine wilde Ballerorgie liefert. Frisch, fromm, fröhlich und frei darf der Spieler als Ethan Cole, Mitglied einer Spezialeinheit, denn auch unzählige Magazine in die vom Virus entstellten Mutanten ballern, die haufenweise aus der Dunkelheit heranstürmen. Cole hat sich zudem selbst mit dem Virus infiziert, verfügt nun über Spezialkräfte und verwandelt sich langsam in einen Alien, wenn er nicht ein Gegenmittel findet. Kurzum: eine ziemlich abstruse Story. Area-51 kann es auch optisch nicht mit dem Vorbild Doom 3 aufnehmen und trotz guter Stimmvertonung (Schauspieler David Duchovny als Cole) bleibt das Game ein Schuss in den Ofen.

Jan Graber

Game: «Area-51» Typ: Ego-Shooter Plattform: PC, X-Box, Playstation Publisher: Midway Rating: (x) (x) (x) ( ) ( )

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