Aktualisiert 23.09.2011 13:41

joiZone LOVE«Fremdgehen ist doch nicht schlimm!»

Alexandra Maurer und «Doktor Sex» sprechen über Monogamie, das Naschen in fremden Gärten und positive Auswirkungen von Seitensprüngen auf eine Partnerschaft.

von
bwe

Fast alle tun es, aber niemand spricht darüber: Sechzig Prozent landen mindestens einmal im Leben in einem fremden Bett. Und damit unweigerlich bei der Frage: «Gestehen oder verheimlichen?» Aus Angst davor den Partner zu verlieren oder um der nachfolgenden Auseinandersetzung zu entgehen, ziehen viele die passive Lüge vor. Andere missbrauchen ihr Gegenüber als Blitzableiter und legen nur deshalb ein Geständnis ab, weil sie das eigene schlechte Gewissen nicht aushalten. Dass man mit sexueller Treue auch anders umgehen könnte, ist für viele undenkbar.

Wieso tun wir uns eigentlich so schwer mit dem Fremdgehen? Können Menschen überhaupt monogam leben? Ist ein One-Night-Stand immer Gift für eine Beziehung - oder kann es auch Vorteile haben, in fremden Gärten zu naschen? Wo genau liegen die Grenzen zwischen der Turtelei und einer handfesten Affäre? Und würde die «Carte Blanche» für einen jährlichen Seitensprung den meisten Paarbeziehungen nicht guttun?

Über diese Fragen diskutieren joiz-Moderatorin Alexandra und Bruno «Doktor Sex» Wermuth in joiZone LOVE.

Reden Sie mit! Wie halten Sie es mit dem Fremdgehen? Haben Sie auch schon zum Seitensprung angesetzt? Was denken Sie über sexuelle Treue in Beziehungen? Und sind sie dafür, dass man in einer Beziehung einmal jährlich fremdgehen dürfen sollte? Hier gehts zur Facebook-Seite von joiZone. Wenn Sie lieber anonym bleiben möchten, können Sie Ihr Anliegen direkt ins Frage-Formular von «Liebe, Sex & Sünde» schreiben oder die nachfolgende Kommentarfunktion nutzen.

«JoiZone LOVE» - jeden Donnerstag um 19 Uhr live auf 20 Minuten Online.

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