FCB-Frei: «Freu mich extrem auf ManU»
Aktualisiert

FCB-Frei«Freu mich extrem auf ManU»

Mittelfeldspieler Fabian Frei ist auf der Überholspur: vier Tore in den letzten drei Einsätzen. In der Champions League trifft er nun auf seine Kindheitshelden.

von
Anna Luethi
FCB-Shootingstar Fabian Frei vor den Toren des St.-Jakob-Parks. (Lua)

FCB-Shootingstar Fabian Frei vor den Toren des St.-Jakob-Parks. (Lua)

«Es ist schon speziell. Und lustig irgendwie. So, wie ich es mir immer erträumt habe.» Fabian Frei fehlen die Worte ob des momentanen Hypes um ihn. Mit seinen Leistungen hat sich der 22-Jährige in aller Munde gekickt und geköpfelt. «Für mich ist es seit Saisonstart optimal gelaufen», so Frei. Nun steht dem Shootingstar eine strenge Woche bevor: Heute gilt es gegen Lausanne ernst, am Samstag gegen Thun und nächsten Dienstag gegen Manchester United. «Ich freue mich extrem – die Spiele der grossen Teams wie ManU habe ich als Kind am Fernsehen verfolgt und dachte, diese Fussballer seien von einem anderen Stern», sagt Frei. Den straffen Spielplan sieht er als Vorteil: So habe man gar nicht Zeit, sich gross Gedanken zu machen. Auswärtsreisen möge er sowieso – «weil man da immer schön Zeit zum Jassen hat».

Einen freien Tag verbringt Frei am liebsten bei seiner ­Familie in Zürich. «Eltern, Bruder und Schwester kommen fast an jedes Heimspiel, das ist toll», sagt der gebürtige Thurgauer. Dass er auf dem Platz «nur der kleine Frei» sei, ­mache ihm nichts aus. Mit seiner momentanen Trefferquote muss er sich keine Sorgen machen – da steht er dem «grossen Frei» in nichts nach.

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