Fribourg schlägt zahnlose Löwen
Aktualisiert

Fribourg schlägt zahnlose Löwen

Mit einem Doppelschlag zu Beginn des dritten Drittels hat Fribourg-Gottéron das Spiel gegen die ZSC Lions gewonnen. Die zahmen Löwen waren nach dem 3:0 zu keiner Reaktion mehr fähig.

Fribourg-Gottéron rückte mit einem 3:0-Heimsieg über die ZSC Lions überraschend auf Platz 2 vor und ist damit erster Verfolger von Titelhalter Davos. Dem kanadischen Gottéron-Keeper Sebastien Caron gelang der erste NLA-Shutout.

Captain Geoffrey Vauclair, der kanadische Verteidiger Shawn Heins und Nationalstürmer Julien Sprunger erzielten die Treffer für das dynamisch auftretende Gottéron. Das 2:0 von Heins zu Beginn des Schlussdrittels leitete die Entscheidung ein. ZSC-Goalie-Routinier Ari Sulander (38) zog für einmal einen eher mässigen Tag ein; bei zwei Gegentoren hinterliess der Finne eine schlechte Figur.

Gottéron feierte damit den dritten Sieg in Folge nach der 0:5- Startniederlage in Ambri. Zudem realisierten die Romands den zweiten Sieg innert 24 Stunden (nach dem 3:2 in Rapperswil), obschon die Lions am Vortag spielfrei gewesen waren.

Davos gewinnt Spitzenspiel gegen Ambri

Der HC Davos setzte sich im Spitzenspiel der 4. NLA-Runde gegen Ambri-Piotta mit 6:3 durch und behauptete damit die Leaderposition in der Tabelle. Schlusslicht bleibt der EHC Basel, der in Zug eine 0:6-Niederlage kassierte.

Lugano feierte innert 24 Stunden (6:3 gegen Rapperswil-Jona Lakers) den zweiten Sieg. Dank einem 3:0-Sieg gegen die ZSC Lions behauptete sich Fribourg-Gottéron in der Spitzengruppe. Genf-Servette kam gegen die SCL Tigers zu einem ungefährdeten 7:2-Erfolg.

Berner Sieg in der Overtime

Extraschichten musste in der Doppelrunde Bern leisten. Am Freitag daheim gegen Lugano unterlag der SCB im Penaltyschiessen, 24 Stunden später setzten sich die Berner in Kloten in der Overtime durch.

Ivo Rüthemann erzielte nach 103 Sekunden der Verlängerung das Siegtor. Er wischte einen Abpraller ins Netz. Den Kloten Flyers wurde eine Strafe gegen den tschechischen Verteidiger Radek Hamr zum Verhängnis. Hamr durfte zwar zwei Sekunden vor dem 1:2 zurück aufs Eis, vermochte aber nicht mehr einzugreifen.

Während der regulären Spielzeit erarbeitete sich Bern eine leichte Überlegenheit, wie bereits gegen Lugano (oder eine Woche zuvor gegen die ZSC Lions) tat sich der SCB beim Kreieren von guten Torchancen aber schwer. Die Kloten Flyers besassen die klareren Möglichkeiten, insbesondere Roman Wick sündigte aber vor dem gegnerischen Tor. Bern gewann nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie erstmals seit zwei Jahren wieder im Schluefweg.

Basel nur noch Aufbaugegner

Der EHC Basel ist in der derzeitigen Verfassung selbst für den bisherigen Vorletzten bloss ein Aufbaugegner. Zug-Goalie Lars Weibel kam deshalb beim 6:0-Sieg des EVZ zu seinem insgesamt 51. NLA-Shutout. Dem Kanadier Dale McTavish gelang zudem ein Hattrick.

Bereits im Startdrittel geriet ein erneut inferiores Basel mit 0:4 in Rücklage. Björn Christen wies den Zentralschweizern mit einem Doppelschlag (8./14.) den Weg zum Sieg. Basel versagte auf der gesamten Linie, darunter neben den Ausländern auch Goalie Reto Schürch. Basel kassierte aus den letzten drei Spielen nicht weniger als 19 Gegentreffer.

Zug-Goalie Lars Weibel blieb dagegen in dieser Saison bereits zum zweiten Mal (und gleichzeitig vor eigenem Publkum) ohne Gegentor. Er teilt mit nunmehr 51 Shutouts die Spitzenposition mit dem bisherigen Rekordhalter Reto Pavoni (derzeit Krefeld).

Lugano - Rapperswil-Jona: Marty Murray erwachte

Der Lugano-Kanadier Marty Murray zeigte nach einem eher diskreten Saisonstart gegen die Rapperswil-Jona Lakers eine herausragende Leistung. Er bereitete beim 6:3-Sieg der Tessiner die ersten drei Treffer von Lugano mustergültig vor.

Je zwei Tore für Lugano erzielten Sandy Jeannin und Jukka Hentunen. Bei Rapperswil-Jona kam erstmals in dieser Saison Marc Klingler im Tor zum Einsatz. Er bot eine durchschnittliche Leistung. Die St. Galler waren vorab defensiv überfordert.

Davos - Ambri 6:3 (2:2, 3:1, 1:0)

Vaillant-Arena. - 4067 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/Rebillard.

Tore: 3. Marha (Taticek, Niinimaa/Ausschluss Bürgler!) 1:0. 8. Guggisberg (Marha, Burkhalter/Ausschluss Tognini) 2:0. 17. Sciaroni (Nicola Celio) 2:1. 20. (19:37) Duca (Demuth, Stirnimann/Ausschluss Jan von Arx) 2:2. 22. Marha (Burkhalter, Niinimaa) 3:2. 25. Bürgler (Burkhalter) 4:2. 29. Sciaroni (Du Bois/Ausschluss Jan von Arx) 4:3. 34. Bürgler (Gianola, Reto von Arx/Ausschluss Stirnimann) 5:3. 51. Bürgler 6:3 (Eigentor Ambri).

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Ambri.

PostFinance-Topskorer: Daigle; Westrum.

Davos: Genoni; Gianola, Crameri; Stoop, Niinimaa; Jan von Arx, Pascal Müller; Winkler, Andreas Furrer; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Bürgler, Marha, Burkhalter; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Guggisberg, Taticek, Ambühl.

Ambri-Piotta: Bäumle; Naumenko, Nicola Celio; Tallarini, Du Bois; Gautschi, Kutlak; Mattioli; Sciaroni, Westrum, Grégory Christen; Demuth, Tognini, Duca; Imperatori, Stirnimann, Schena; Schönenberger, Siritsa, Bianchi.

Bemerkungen: Davos ohne Blatter (verletzt) und Leblanc (überzählig), Ambri ohne Domenichelli und Pont (beide verletzt). - Heberlein vor dem Spiel offiziell verabschiedet. - Timeout Ambri (8.).

Fribourg - ZSC Lions 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)

St-Léonard. - 5010 Zuschauer. - SR Mandioni, Marti/Bürgi.

Tore: 37. Vauclair (Snell, Botter) 1:0. 41. (40:13) Heins (Ausschluss Bastl) 2:0. 45. Sprunger 3:0.

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Gardner.

Gottéron: Caron: Heins, Birbaum; Seydoux, Reist; Marquis, Marc Abplanalp; Snell; Sprunger, Montandon, Plüss; Vauclair, Chouinard, Laaksonen; Neuenschwander, Bykow, Botter; Lauper, Bielmann, Rizzello.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Forster; Seger, Suchy; Stoffel, Schnyder; Bastl, Monnet, Wichser; Gardner, Johner, MacLean; Krutow, Alston, Lachmatow; Grauwiler, Gloor, Lemm.

Bemerkungen: Gottéron ohne Ngoy, ZSC Lions ohne Lindemann, Pavlikovksy und Murovic (alle verletzt).

Servette - SCL Tigers 7:2 (0:0, 2:1, 5:1)

Les Vernets. - 4712 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Dumoulin.

Tore: 28. Cadieux (Déruns, Julien Bonnet) 1:0. 31. Aubin (Law, Kolnik/Ausschluss Simon Lüthi) 2:0. 40. (39:59) Neff (Stettler) 2:1. 43. (42:38) Law (Aubin, Goran Bezina/Ausschluss Joggi) 3:1. 44. (43:29) Breitbach (Schilt) 4:1. 52. Aubin (Law, Kolnik/Ausschluss Joggi) 5:1. 57. Neff (Adrian Gerber, Claudio Moggi) 5:2. 58. Conz (Law, Aubin) 6:2. 59. Augsburger (Conz) 7:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Servette, 9mal 2 Minuten gegen Langnau.

PostFinance-Topskorer: Meunier; Toms.

Servette: Mona; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Olivier Keller; Höhener, Breitbach; Schilt, Julien Bonnet; Law, Aubin, Conz; Fedulow, Meunier, Kolnik; Cadieux, Savary, Déruns; Rivera, Augsburger, Jérôme Bonnet.

Langnau: Schoder; Aegerter, Stettler; Simon Lüthi, Bayer; Cory Murphy, Blum; Stefan Flückiger; Debrunner, Zeiter, Varada; Neff, Fabian Sutter, Joggi; Toms, Bieber, Claudio Moggi; Stefan Moser, Adrian Gerber, Balerna.

Bemerkungen: Servette ohne Trachsler (verletzt) und Vigier (überzählig), Langnau ohne Holden (gesperrt), Christian Moser und Haas (beide verletzt). Savary mit Fussverletzung ausgeschieden (45.). - Pfostenschuss Joggi (4.).

Kloten Flyers - Bern nV 1:2 (0:0, 1:1, 0:0)

Schluefweg. - 5376 Zuschauer. - SR Kurmann, Simmen/Sommer. -

Tore: 30. Sven Lindemann (Hamr/Ausschluss Berglund) 1:0. 33. Reichert (Berglund, Kobach) 1:1. 62. (61:43) Rüthemann (Dubé) 1:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Sven Lindemann; Reichert.

Kloten: Rüeger; Welti, Hamr; von Gunten, Alavaara; Schulthess, Fabian Stephan; Schöbi, Grossmann; Sven Lindemann, Pittis, Rintanen; Brunner, Romano Lemm, Wick; Stancescu, Liniger, Rothen; Bodenmann, Kellenberger, Ehrensperger.

Bern: Bührer; Jobin, Philipp Furrer; Dempsey, Josi; Beat Gerber, Kobach; Steinegger, Rytz; Bordeleau, Dubé, Berglund; Patrik Bärtschi, Patrick Stefan, Rüthemann; Sandro Moggi, Froidevaux, Reichert; Corsin Camichel, Chatelain, Daniel Meier.

Bemerkungen: Kloten ohne Bühler, Hofer, Guignard (alle verletzt) und Jenni (krank), Bern ohne Marc Leuenberger (verletzt), Abid und Thomas Ziegler (beide überzählig). - Timeout Bern (53.).

Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 6:* (2:0, 3:2, 1:1)

Resega. - 3348 Zuschauer.- SR Konc (Slk) Arm/Küng.

Tore: 5. Jeannin (Murray/Ausschluss Fischer) 1:0. 19. Hentunen (Murray) 2:0. 21. (20:33) Jeannin (Murray) 3:0. 24. Hentunen (Murray, Jeannin/Ausschluss Steiner) 4:0. 25. Schefer (Nordgren) 4:1. 28. Paterlini (Wilson, Hänni/Ausschluss Steiner) 5:1. 32. Fischer (Schefer, Roest/Ausschluss Wilson) 5:2. 52. (51:58) Wirz (Julien Vauclair) 6:2. 53. (52:15) Koivisto (Roest) 6:3.

Strafen: 6mal 2 gegen Lugano plus 10 Minuten (Paterlini), 6mal 2 plus 10 Minuten (Nordgren) gegen Rapperswil/Jona.

Postfinance-Topskorer: Helbling, Roest.

Lugano: Züger; Hänni, Helbling; Tremblay, J.Vauclair; Nodari, Cantoni; Chiesa; Hentunen, Murray, Jeannin; Wilson, Sannitz, Paterlini; Kostovic, Wirz, Conne; Näser, Romy, Tristan Vauclair; Knöpfli.

Rapperswil: Klingler; Schefer, Fischer; Koivisto, Guyaz; Geyer, Voisard; Gmür; Czerkawski, Kamber, Reuille; Nordgren, Roest, Siren; Steiner, Bütler, Micheli; Friedli, Hürlimann, Schrepfer.

Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi (verletzt), Rapperswil komplett. - Pfostenschüsse: 29. Nordgren, 44. Näser.

Zug - Basel 6:0 (4:0, 2:0, 0:0)

Herti. - 2735 Zuschauer. - SR Eichmann, Schmid/Fluri.

Tore: 9. Christen (Dominic Meier, Paul Di Pietro) 1:0. 15. Christen (Dominic Meier, Petrow) 2:0. 17. Petrow (Di Pietro) 3:0. 20. (19:49) McTavish (Christen, Di Pietro/Ausschluss Collenberg) 4:0. 33. McTavish 5:0. 40. (39:44) McTavish (Grosek, Camichel/Ausschluss Maneluk) 6:0.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 5 Minuten (Collenberg) plus Spieldauer (Collenberg) gegen Basel.

PostFinance-Topskorer: Petrow; Papineau.

Zug: Weibel; Back, Richter; Diaz, Sutter; Dominic Meier, Kress; Maurer; Petrow, Di Pietro, Christen; McTavish, Camichel, Grosek; Trevor Meier, Oppliger, Walser; Steinmann, Fabian Schnyder, Casutt.

Basel: Schürch; Stalder, Hauer; Plavsic, Studer; Bundi, Wüthrich; Horak; Stefan Schnyder, Papineau, Della Rossa; Maneluk, Sarault, Collenberg; Fuchs, Camenzind, Rubin; Tschannen, Tschuor, Walker.

Bemerkungen: Zug komplett, Basel ohne Nüssli, Gerber und Voegele (alle verletzt). - Timeout: 17. Basel. - Vor Spielbeginn Trauerminute für den im 79. Altersjahr verstorbenen Max Hediger (EVZ-Gründungsmitglied). - 19. Richter nach Knie-Check von Collenberg verletzt ausgeschieden.

Live-Ticker

60. Das Spiel ist aus. Fribourg-Gottéron schlägt die ZSC Lions mit 3:0.

59. Übles Frust-Foul von Zürichs Mark Bastl in den Rücken von Torschütze Shawn Heins. Er muss kurz vor Schluss noch zwei Minuten raus.

53. Jan Alston kommt zur Chance für die ZSC Lions. Sinnbildlich für das ganze Zürcher Spiel verstolpert er den Abschluss.

52. Die Lions haben die Unterzahl unbeschadet überstanden. Im Gegenzug haben sie jetzt einen Mann mehr auf dem Eis.

49. Als ob der 3:0-Rückstand nicht schon genug wäre für die ZSC Lions. Nach einem Foul von Verteidiger Schnyder finden sie sich in Unterzahl wieder.

46. Weiteres Tor für Fribourg! Nati-Shooting-Star Julien Sprunger schiebt beim Zürcher Torhüter zum 3:0 ein.

45. Die ZSC Lions versuchen auf den doppelten Rückstand zu reagieren, aber irgendwie gelingt nichts richtig.

41. Tor für Fribourg! Heins drückt nach der Mittellinie ab und erwischt Ari Sulander mit seinem Hammer-Schuss eiskalt im rechten Angel.

41. Das dritte Drittel beginnt.

40. Pause in Fribourg

38. Monnet und Bastl kontern für Zürich. Endstation Torhüter Caron.

37. Tor für Fribourg-Gottéron.Geoffrey Vauclair stibitzt dem Zürcher Verteidiger auf Bullypunkt-Höhe den Puck und verwertet eiskalt. Sulander ist chancenlos.

33. Die Löwen zeigen sich ungebändigt. Immer wieder stürmen sie aufs Freiburger Tor, jedoch ohne die letzte Konsequenz. Fribourg spielt überlegter, doch führt auch diese Taktik nicht zum Erfolg.

29. Heisse Chance für die vierte Linie der ZSC Lions. Zuerst schiesst Grauwiler aus dem Slot, Gloor kommt zum Nachschuss, Gottéron-Keeper Caron klärt aber soverän.

26. Die Löwen haben sich im Angriffsdrittel festgesetzt. Querpass zu Monnet vors Tor. Dieser verschiesst.

24. Die ZSC Lions haben sich im Freiburger Drittel festgesetzt. Sie kommen immer wieder zu Schüssen, so richtig torgefährlich wird es aber nicht. Strafe für Gottéron angezeigt.

21. Das zweite Drittel ist angepfiffen. Fribourg startet mit einer Chance von Altmeister Gil Montandon und dem «jungen Wilden» Julien Sprunger.

20. Pause im St. Léonard. Zwischen Fribourg-Gottéron und den ZSC Lions steht es 0:0.

18. Auch die ZSC Lions sind zum zweiten Mal in Überzahl. Die Löwen lassen die Scheibe schnell zirkulieren, kommen mehrfach zum Abschluss. Doch Fribourgs Torhüter Caron lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

17. Kaum sind die Zürcher wieder komplett, reisst Ryan Gardner aus und versucht die ZSC Lions in Führung zu schiessen. Die beiden Teams liefern sich nun einen offenen Schlagabtausch.

16. Fribourg erspielt sich im Powerplay gute Chancen. Die ZSC Lions können mit Mühe und Not Schlimmeres verhindern.

15. Fribourgs Verteidiger Heins kann von der blauen Linie schiessen, Sulander wehrt ohne grosse Probleme ab.

14. Fribourg bekommt die zweite Powerplay-Chance.

11. Grosse Chance für Zürichs Beat Forster. Im Slot kommt er ungehindert zum Abschluss, der Schuss prallt ab. Forster kann nachdoppeln, doch auch der zweite Abschluss führt nicht zum Tor.

9. Auch die Freiburgerer machen nichts aus ihrem Powerplay.

8. Vor dem Zürcher Tor brennt es. Laaksonoen kommt frei zum Abschluss. Sulander rettet.

7. Ein Zürcher muss raus. Nun gibt es Powerplay für die Freiburger.

6. Die Strafe ist vorbei. Die ZSC Lions konnten sich im Powerplay kaum namhafte Chancen erarbeiten.

4. Benjamin Plüss weiss sich gegen Adrian Wichser nur mit einem Haken zu helfen. Er muss in die Kühlbox, Powerplay für die ZSC Lions

- Das Spiel geht los.

- In Kürze wird die Partie Fribourg gegen die ZSC Lions angepfiffen.

(si)

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